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Tipps für Mallorca Auswanderer

Viele Menschen, die einmal oder auch mahrmals Urlaub auf Mallorca gemacht haben, stellen sich häufig das Auswandern nach Mallorca sehr viel einfacher vor als es im Endeffekt tatsächlich ist. Einige verfallen in eine Art Euphorie, träumen dann vom eigenen Haus am Meer und vom „Leichten Leben“  auf Mallorca. Doch wenn man dann ankommt und zunächst vor dem Nichts steht, fangen das Chaos und die Probleme an. Auch wenn vieles in den Medien übertrieben wird und einiges bestimmt aus Drehbüchern irgendwelcher Autoren stammt, ein klein wenig Wahrheit ist mit dabei.

Für diejenigen, die sich wirklich und ernsthaft mit dem Gedanken tragen, nach Mallorca auszuwandern oder sich vielleicht nur informieren wollen, haben wir einige Anregungen, Tipps und Hilfen zusammengefasst.

Vorbereitungen:

Unserer Meinung nach ist es das Wichtigste, was unbedingt beachtet werden muss, dass man zu Hause in Deutschland seine persönliche Situation ausführlich geklärt hat, bevor man in den Flieger oder ins Auto steigt. Informieren Sie auf jeden Fall Ihr persönliches und soziale Umfeld bzgl. Ihres Vorhabens. Sind alle Verträge bereits gekündigt? Immobilien/Eigentum sollte bestenfalls verkauft sein. Enorm wichtig ist einfach, dass man geordnete Verhältnisse in Deutschland hinterlässt, die nicht zu einem oder mehreren Problem werden, welches man dann möglicherweise von der Insel aus regeln muss.

Um sich einen Überblick über die aktuelle Situation auf Mallorca zu verschaffen, sollte man schon wenn man noch in Deutschland lebt, ausreichende Informationen über die Insel einholen. Diese kann man über das Internet oder durch eine mallorquinische
Wochenzeitung in deutscher Sprache, die man sich nach Hause bestellen kann, erhalten. Aber nicht nur über diese Quellen sollten Sie im Vorfeld des Auswanderns Informationen akquirieren. Versuchen Sie unbedingt Kontakt mit Auswanderern aufzunehmen, die über ihre eigenen Erfahrungen und Eindrücke von der Insel berichten und ihnen somit möglicherweise hilfreiche und wertvolle Tipps geben können. Als hilfreich hat sich das Mallorca-Forum erwiesen. Auch sollte man sich bei der Planung der Auswanderung nach Mallorca nicht übernehmen, vielleicht gibt es Freunde und Bekannte, die unterstützend zur Seite stehen können. Überdenken und überprüfen Sie Ihre eigene Finanzsituation ganz genau. Ist ein derartiger Neuanfang des gesamten Lebens überhaupt finanzierbar? Wie soll Ihre sicherlich bestehende Wohnungseinrichtung nach Mallorca kommen und welchen Umzugsunternehmer beauftrage ich mit diesem Vorhaben.

Haben Sie bereits einen gesicherten Arbeitsplatz mit Vertrag oder was ist, wenn man mal nicht die gewünschte Arbeit auf Mallorca findet und zunächst erstmal einige Monate ohne geregeltes Einkommen auskommen muss? Ist diese Situation durch finanzielle Rücklagen gesichert oder bedeutet dies das existenzielle Aus? Auch darüber sollte man sich im Klaren sein. Wer nach Mallorca auswandern möchte, braucht, wenn er nicht über genügend finanzielle Reserven verfügt, vor allem eine Arbeit. Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass die Jobsuche leicht ist.

Nehmen Sie Kontakt zu einem Euroberater beim Arbeitsamt auf. Fragen Sie bei der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung, Postfach 170545, 60079 Frankfurt, nach Angeboten. Informieren Sie sich mindestens 2 Monate vor der Abreise bei Ihrer Krankenversicherung über das Formblatt E. Schreiben Sie Bewerbungen an ansässige Unternehmen auf Mallorca.

Aufenthaltsgenehmigung für EU-Bürger

Die hier dargestellten Informationen gelten natürlich nicht nur für Mallorca, sondern für Spanien ganz allgemein. Weil Spanien zur EU gehört, stellt auswandern nach Mallorca rein formell kein großes Problem dar. Man muss sich lediglich ausweisen können (Personalausweis oder Reisepass genügen). Als EU-Bürger hat man prinzipiell das Recht, nach Spanien einzureisen und dort auch ohne spezielle Arbeitserlaubnis zu arbeiten. Allerdings kann es unter Umständen für Angehörige der neuen EU-Länder Übergangsregelungen geben, die von den hier beschriebenen abweichen. Für manche Berufe ist es nötig, das Ausbildungszeugnis in Spanien offiziell anerkennen zu lassen.

Sobald man seinen Wohnsitz nach Spanien verlegt bzw. länger als drei Monate bleibt, muss man sich beim Einwohnermeldeamt anmelden. Das Einwohnermeldeamt heißt im Spanischen Ayuntamiento - der Sprache mächtig zu sein, ist empfehlenswert, um die nötigen Dokumente zu beantragen. Dort muss man sich mit einem gültigen Ausweisdokument ausweisen können und einen Nachweis für den neuen Wohnsitz im jeweiligen Ort erbringen.

Beim Oficina de Extranjeros ( Ausländerbehörde ) (die Adresse findest du ganz unten) bzw. der Policía de Extranjeros muss zudem eine N.I.E. (Numero de Identidad de Extranjero), eine Art Kennnummer für Ausländer, bezogen werden. Diese wird bei weiteren Behördengängen verlangt. Eine offizielle Aufenthaltsgenehmigung (tarjeta de residencia) wird seit 01.04.2007 nicht mehr ausgestellt. Genauere Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite der Deutschen Botschaft Madrid.

Leben auf Mallorca

Mallorca ist für viele nicht nur ein Urlaubsziel, sondern vor allem für viele Deutschen auch ein echter Traum, was das Leben auf der spanischen Urlaubsinsel angeht. Viele können sich vorstellen, ihr Leben auf die Insel zu verlagern und auszuwandern, vor allem im hohen Alter nach der Pensionierung oder aber auch noch in den Jahren der Arbeit. Auch in vielen Fernsehsendungen wird dieses Thema angesprochen und in Serien wie „Die Auswanderer“ auf Probleme aber auch Chancen des Auswanderns nach Mallorca hingewiesen. Auf Problemen liegt jedoch durchaus der Fokus, denn Auswandern soll man sich nicht so leicht vorstellen, wie in den Träumen vielleicht möglich ist. Einige Auswanderer werden diese traumhaften Vorstellungen jedoch bis letztlich zur Ankunft auf Mallorca nicht los und werden dann hier mit einer harten Realität konfrontiert, die man so nicht erwartet hatte. Daher raten Experten von Illusionen ab und rufen zu einer detaillierten Prüfung der Chancen und Möglichkeiten, die man selbst – individuell und persönlich – auf Mallorca hat, auf, bevor man sich entscheidet auszuwandern. Es ist wichtig, dass in diese Analyse einige Aspekte einfließen, die für eine Auswanderung und ein Leben auf Mallorca unumgänglich sind.

Zunächst sollte man sich immer über seine eigenen finanziellen Möglichkeiten für ein Leben auf Mallorca im Bilde sein. Denn auf Mallorca ist es längst nicht mehr so preisgünstig wie bis vor einigen Jahren. Die Lebenshaltungskosten sind in etwa auf dem gleichen Stand wie in Deutschland. Viele andere Kosten haben sich im Laufe der Zeit durchaus ebenfalls dem deutschen Niveau angepasst. Auch was die Unterkunft angeht kann man gleich die hochgestochenen Illusionen nehmen. Denn ein Haus, eine Finca oder ein Appartement direkt am Mittelmeerstrand, mit Meerblick oder gar mit eigenem Pool wird dann doch den finanziellen Rahmen der meisten Auswanderer übersteigen. Die Finanzsituation muss natürlich an die gewünschte Unterkunft auf Mallorca angepasst sein und umgekehrt. Auch eine Arbeit auf Mallorca zu finden, gestaltet sich oft schwieriger, als vorher vermutet. Über die Gegebenheiten auf dem mallorquinischen Arbeitsmarkt sollte man sich im Vorfeld informieren, um die Chancen dort abzuwägen und auch bei einem ausreichenden Verdienst arbeiten zu können. Auch das persönliche Umfeld der meisten Auswanderer hat bei einer Auswanderung nach Mallorca zu leiden, denn schließlich lässt man Freunde, Bekannte und Familie in Deutschland zurück. Eine Integration in die Gesellschaft auf Mallorca ist äußert schwierig und möglicherweise kommt auch eine Sprachbarriere noch hinzu.

Dies sind einige Aspekte, die man bedenken sollte bevor man überschnelle Entscheidungen hinsichtlich des Lebens auf Mallorca trifft. Überlegen Sie in Ruhe und vor allem: analysieren Sie ihre Situation im Hinblick auf die Situationen auf Mallorca – erst wenn Sie sich ganz sicher sind, sollten Sie den großen Schritt über das Mittelmeer wagen. Versuchen Sie wenn Sie es können vorab einige  Monate auf Mallorca zu wohnen. Mieten Sie am besten eine Wohnung oder ein Haus dazu an. Viele Ferienimmobilien kann man in den kälteren Monaten für relativ wenig Geld anmieten. Schaut hier einmal:
Langzeitmiete 

Arbeiten auf Mallorca

Als EU-Bürger hat man das Recht, nach Spanien einzureisen und auch dort auch ohne spezielle Arbeitserlaubnis zu arbeiten. Für manche Berufe ist es nötig, dass deutsche Ausbildungszeugnis in Spanien anerkennen zu lassen. Sobald man seinen Wohnsitz nach Spanien verlegt, muss dieser beim Einwohnermeldeamt angemeldet werden.

Was die Höhe des Gehaltes betrifft, so ist das Niveau verglichen mit Deutschland in Spanien in der Regel deutlich niedriger. Bezogen auf Gesamtspanien stehen dem zwar auch niedrigere Lebenshaltungskosten gegenüber, diese gelten jedoch nicht für jede Region. So lebt es sich in Zentren wie Barcelona, Madrid oder Palma de Mallorca nicht günstiger als in Deutschland, da hier sehr hohe Mietpreise zu zahlen sind, die vergleichbar mit denen der teuersten deutschen Großstädte sind.

Auf Mallorca sind die Preise für Waren des täglichen und des höheren Bedarfs in den größeren Supermärkten zum Teil etwas niedriger als in Deutschland. Insgesamt lebt es sich aber doch etwas teuerer, vor allem wegen der hohen Immobilienpreise und Mietkosten, die nicht zuletzt durch den Zuzug vieler Auswanderer gepuscht wurden. Das Durchschnittsgehalt auf Mallorca beträgt etwa 1200 Euro brutto, wobei geringere Abzüge fällig sind als in Deutschland.

In Spanien gibt es im Gegensatz zu Deutschland eine gesetzliche Mindestlohngrenze, die bei insgesamt ca. 7570 Euro pro Jahr liegt. Allerdings bedeutet dies, dass man für eine Vollzeittätigkeit nur etwa 630 Euro monatlich erhält. Zwar sind weitere zwei Zusatzlöhne pro Jahr obligatorisch (ähnlich dem deutschen Weihnachts- oder Urlaubsgeld), doch auch damit dürfte ein Auskommen schwer sein. Insgesamt variieren die Gehälter zwischen den Regionen und Branchen in Spanien sehr stark, liegen aber wie schon erwähnt unter dem deutschen Durchschnittsgehalt. Auch Frauen werden teilweise deutlich schlechter bezahlt als Männer.

Steuern und Sozialabgaben auf Mallorca

Als Richtwerte für die Lohnsteuern in Spanien sind hier Zahlen von 2006 aufgelistet. Da diese Veränderungen unterliegen können, sind sie nur als Richtwerte anzusehen. Genauere Informationen über die fälligen Steuern erhalten Sie gewiss von Ihrem zukünftigen spanischen Arbeitgeber.

Monatseinkommen - Steuersatz
bis 4161,6 Euro     -   9,06 %
bis 10195,92 Euro - 15,84 %
bis 14357,52 Euro - 18,68 %
                   darüber 29,16 %

Arbeitnehmer zahlen nur sehr geringe Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Invalidität). Der größte Anteil wird vom Arbeitgeber getragen. Damit erklärt sich auch in gewisser Weise, warum die Gehälter geringer sind als in Deutschland. Das Gesundheitssystem wird nicht über Sozialabgaben, sondern über Steuern finanziert. Genauere Informationen über die etwas umständliche Anmeldung für das Sozialversicherungssystem in Spanien können Sie unter folgender Internetadresse beziehen: www.seg-sozial.es. Um genauere Informationen zu den einzelnen Versicherungsbereichen zu bekommen, ist es sinnvoll, sich auch von der deutschen Rentenversicherungsanstalt beraten zu lassen.

Sobald Sie beim Spanischen Sozialversicherungssystem gemeldet sind, können Sie das spanische Gesundheitssystem in Anspruch nehmen.

Hier gibt es zusätzliche Informationen
Arbeiten auf Mallorca

Sprache auf Mallorca

Jeder Urlauber, der auf Mallorca mit den Einheimischen in Kontakt kommt, ist sofort über die Eigenschaften der mallorquinischen Sprache beeindruckt. Dies wird vor allem auf den vielen besprühten Straßenschildern deutlich, die von den Einheimischen bei entdeckter falscher Schreibweise einfach ohne weitere Rückfragen in Eigenregie berichtigt werden. Die Sprache auf Mallorca heißt Mallorquin und dabei handelt es sich um eine weitaus autonome Sprache, die natürlich mit vorhandenen Verbindungen ins Spanische, sich jedoch weitaus eigendynamisch entwickelt hat. Aus diesem Grund wird die offizielle Anerkennung und die tatsächliche Durchsetzung dieser Sprache auf Mallorca auch sehr in Frage gestellt. Denn schließlich gibt es auf der Insel einen jährlichen Touristenstrom von mehr als 7 Millionen Urlaubern, von denen auch sehr viele vom spanischen Festland stammen. Diese sprechen natürlich ihre eigene Sprache und eine Umgewöhnung an. Mallorquin wäre wohl nicht nur umständlich, weil schwer zu erlernen, sondern letztlich auch für die Tourismuswirtschaft schädlich.

Nach der bereits angedeuteten Korrektur auf den Straßenschildern gibt es auch immer wieder diesbezügliche kleinere Streitereien um die Ortsbezeichnungen Mallorcas. So heißt die Hauptstadt Palma de Mallorca in der mallorquinischen Sprache beispielsweise gar nicht Palma sondern „Ciutat“ (übersetzt „die Stadt“). Dies findet sich dann auch auf viele korrigierten Straßenschildern wieder, ist jedoch keineswegs offiziell, da Palma de Mallorca sich nicht nur auf Mallorca nun als gängige Bezeichnung der Stadt durchgesetzt hat, sondern natürlich auch fast in ganz Europa unter diesem Namen sehr bekannt geworden ist. Bei vielen anderen Straßennamen und Ortsbezeichnungen ist dies jedoch anders, hier wurden nämlich tatsächlich Änderungen ins Mallorquinische vorgenommen. Zum Beispiel fanden Anpassungen im Bereich von der Bezeichnung „Straße“ (Carrer statt Calle) oder der Bezeichnung für die Promenade (Passeig statt Paseo) statt. Darüber hinaus ist auch in den örtlichen Medien und der Presse eine gewisse Wandlung hin zum Mallorquin, der Sprache auf Mallorca, zu erkennen. Viele Zeitungen oder Bücher heimischer Autoren erscheinen in Mallorquin. Für die vielen deutschen Residenten und Urlauber auf Mallorca stehen verschiedene deutschsprachige Medien zur Verfügung, darunter drei deutsche Zeitungen und zwei Radiosender. Seit Dezember 2016 heißt die Hauptstadt wieder nur noch "Palma". Die neue Regierung hat "de Mallorca" wieder gestrichen. Zu befürchten ist, dass nach einer neuen Wahl und einer Änderung der Parteienmehrheit dieses wieder revidiert wird. (Ein kleines bisschen erinnert das an den Kölschen Klüngel)

Gesundheit auf Mallorca

Das spanische Gesundheitssystem ist im Großen und Ganzen als gut zu bezeichnen, zumindest ist die Mehrzahl der Spanier damit sehr zufrieden. Es unterscheidet sich in einigen Punkten aber wesentlich von dem deutschen System. Der größte Unterschied besteht wohl in der Finanzierung des Gesundheitswesens über Steuereinnahmen und nicht über Sozialversicherungsbeiträge wie in Deutschland. Mit den Steuern werden landesweit ca. 2.700 Gesundheitszentren unterhalten (ähnlich Ärztehäusern oder den ehemals ostdeutschen Polikliniken), die als erste Anlaufstelle im Krankheitsfalle dienen. Diese Gesundheitszentren sollen für alle Bürger innerhalb von 15 Minuten erreichbar sein. Von den Ärzten wird man dann bei Bedarf weiter vermittelt an entsprechende Fachärzte. Dies ist ähnlich dem in Deutschland vorangetriebenen Ansatz, die Menschen zunächst einmal zum Hausarzt zu schicken.

Viele deutsche Besucher oder Auswanderer ziehen es dennoch vor, lieber zu einem der zahlreichen deutschen Ärzte in Spanien zu gehen. Auch auf Mallorca finden sie viele deutsche Ärzte. Oftmals ist die Behandlung dort weitaus kostspieliger. Vorteilhaft ist aber die bessere Kommunikation, wenn man kein Spanisch spricht. Medikamente bekommt man in der Regel auch ohne Verschreibung. Sie sind in Spanien preisgünstiger, die Zuzahlung beträgt allerdings 40%. Für Rentner entfällt diese und chronische Kranke müssen nur ein Zehntel zuzahlen.

Problematischer ist die Versorgungslage, wenn man in einem Krankenhaus eine Operation durchführen lassen will. Im Durchschnitt muss man auf einen Termin und ein Krankenhausbett 60 Tage warten. Zudem fehlt es häufig an Ärzten im Krankenhausdienst. Um schneller in ein Hospital zu gelangen nutzen viele Spanier den Weg über eine Notaufnahme. Eine Notfallbehandlung muss in der Regel schneller durchgeführt werden.

Da in diesem staatlichen Versorgungssystem Zahnbehandlungen auf das Ziehen von Zähnen beschränkt sind, ist es dringend zu empfehlen, eine Zusatzversicherung für Zahnbehandlungen abzuschließen. Auch um die langen Wartelisten in den Krankenhäusern zu umgehen, empfehlen sich Zusatzpolicen, mit denen man Privatärzte in Anspruch nehmen kann.

Schulen auf Mallorca

Das Bildungssystem:

  1. Educación Infantil

  2. Educación Primaria

  3. Educación Secundaria Obligatoria (ESO)

  4. Bachillerato

  5. Educación superior

Educación Infantil
Von der Geburt bis zum 6. Lebensjahr. Entspricht Kindergarten und KG 1 / KG 2 / KG 3

Educación Primaria
( Kostenlose Schulpflicht an öffentlichen Schulen) vom 6. bis 12. Lebensjahr. Es sind drei x 2 Jahre. Genannt wird das "Seis cursos acádemicos". Die normale Einschulung ist in dem Jahr wo das Kind 6 Jahre alt wird. Entspricht der Grundschule: G1 / G2 / G3 / G4 und 5. bis 6. Klasse

Educación Secundaria Obligatoria (ESO)
( Kostenlose Schulpflicht an öffentlichen Schulen) geht vom 12. bis 16. Lebensjahr. Entspricht Hauptschule / Realschule von 7. bis 10. Klasse

Bachillerato
(Freiwillige Teilnahme) vom 16. bis 18. Lebensjahr. Entspricht der Oberstufe 11. und 12 Klasse

Selectividad
Entspricht dem Abitur und ist die Hochschulreife

Educación superior
Fachhochschule / Universität

Alle die studieren möchten müssen die Aufnahmeprüfung zur Hochschule (Prueba de Acceso a la Universidad ) absolvieren.

Immobilien kaufen oder mieten

Ob Finca, Villa oder Ferienappartement - wer plant, eine Immobilie auf Mallorca zu erwerben, sollte am besten vor Ort auf der Insel selbst recherchieren. Die Preise variieren je nach Region sehr stark. Schnäppchen sollte man aber nicht erwarten. Da Mallorca sehr beliebt ist und noch zudem eine der wirtschaftsstärksten Regionen Spaniens, ist das Preisniveau für Immobilien relativ hoch. Um auf Mallorca ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen braucht man in erster Linie eines - einen gut gefüllten Geldbeutel. Auch wenn es z. Zt. wieder einmal etwas günstiger sein sollte, suchen ist angesagt. Immobilien kaufen leicht gemacht

Im Prinzip gibt es in jeder Stadt auf Mallorca wenigstens ein Immobilienbüro, an dem die aktuellen Immobilienangebote der näheren Umgebung ausgehangen sind. Preise von über 1 Mio. Euro sind dabei je nach Lage keine Seltenheit. Wobei nach oben keine Grenzen gesetzt sind. Appartements und kleinere Häuser gibt es natürlich auch günstiger. Die Preise sind vergleichbar mit denen in einer deutschen Großstadt. Wobei es natürlich auch auf Mallorca regional gewaltige Preisunterschiede gibt.

Das Angebot an Immobilien ist insgesamt relativ groß, weil auch weiterhin viele Neubauten entstehen. Da es auf Mallorca allgemein eher üblich ist, eine Wohnung zu kaufen als zu mieten, findet man beim Schlendern durch die Straßen häufig Aushänge mit der Aufschrift "Se Vende" (zu verkaufen). Doch auch "Se Alquila"(zu vermieten) ist zu lesen - häufig sind dies aber Ferienwohnungen, die nur zeitweise vermietet werden. Viele Langzeitmietobjekte sind aber auch komplett möbliert zu bekommen.

Wer plant auf Mallorca eine Immobilie zu erwerben sollte sich darüber im Klaren sein, welcher Art sie sein soll. Also: ein Stadthaus, eine Villa, eine Finca mit kleinem oder großem Grundstück oder lediglich ein Ferienappartement. Dann setzt man sich am besten mit einem Immobilienhändler Ihres Vertrauens in Kontakt und lässt sich beraten. Im Internet kann man natürlich auch recherchieren. Allerdings gestaltet sich die Suche angesichts der Vielzahl kleinerer Immobilien-Unternehmen etwas mühsam.

Das Auto auf Mallorca:

Dafür nutzen Sie bitte den folgenden Link zum Konsulat der Bundesrepublik Deutschland auf Mallorca:

Auto um- oder anmelden

Merkblatt über die Kfz Zulassung auf Mallorca

Alle Angaben dieses Merkblattes beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen zum Zeitpunkt seiner Abfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Unabhängig von den nachfolgenden Ausführungen zur Zulassung Ihres Kfz auf Mallorca beachten Sie bitte folgende Vorschriften der deutschen Gesetzgebung
§ 13 FZV: „Verlegt der Halter seinen Wohnsitz oder Sitz in einen anderen Zulassungsbezirk, hat er unter Vorlage der Zulassungsbescheinigung bei der neuen Zulassungsbehörde die Zuteilung eines neuen Kennzeichens und Ausstellung einer neuen Zulassungsbescheinigung Teil I unverzüglich zu beantragen. Die bisherigen Kennzeichen sind zur Entstempelung vorzulegen. Wird der regelmäßige Standort des Fahrzeugs für mehr als drei Monate an einen vom Wohnsitz oder Sitz des Halters abweichenden Ort verlegt, ist dies der Zulassungsbehörde ebenfalls unverzüglich mitzuteilen. Kommt er diesen Pflichten nicht nach, kann die Zulassungsbehörde für die Zeit bis zur Erfüllung der Pflichten den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen untersagen.“ Auch im Hinblick auf kürzliche Änderungen in der spanischen Gesetzgebung bedeutet das, dass ein KFZ mit Standort Mallorca weiterhin nach deutschem Recht keine deutsche Zulassung behalten darf sondern umgemeldet werden muß!

Die Zulassung Ihres Kfz auf Mallorca können Sie selbst erledigen oder durch eine Gestoría vornehmen lassen. Für Mitglieder des spanischen Automobilklubs RACC übernimmt dieser Verein die Anmeldung. Die Kfz-Zulassung und Ummeldung geschieht im "Direktverkehr" bei der spanischen Verkehrsbehörde

Jefatura Regional de Tráfico

C/Manuel Azaña 50, 07006 Palma de Mallorca

Tel.: 971 46 52 62, Fax: 971 46 80 36

Zur Zulassung sind nach Erfahrung des Konsulats folgende Schritte notwendig:

- Beschaffung des "Certificado de características" (wird vom Kfz-Händler oder entsprechend autorisierter Kfz-Werkstatt (?) anhand des Kfz-Briefes/EU-Konformitätsbescheinigung ausgestellt) zur Anerkennung (Homologación) des Kfz

- Technische Abnahme durch den spanischen TÜV (Inspección Téchnica de Vehiculos)

- Bezahlung der Anmeldesteuer auf eingeführte Fahrzeuge (Impuesto de Matriculación) beim Finanzamt "Hacienda" und der Kfz-Steuer (Impuesto Municipal)

Die entsprechenden Anträge (Solicitud de Tráfico-Asunto Inspec. Técnica, Solicitud de Matriculación, Solicitud-Impuestos sobre vehiculos) sind bei Tráfico, bzw. den Finanzämtern erhältlich. Die Vorlage entsprechender Dokumente (Original Kraftfahrzeugbrief, Kaufvertrag, Rechnung, Personaldokumente, etc.) ergibt sich aus den jeweiligen Anträgen. Die Höhe der Anmeldesteuer richtet sich nach dem Alter des Fahrzeugs, dem CO2-Ausstoß und dem Kaufpreis. Wenn Sie gegenüber den spanischen Behörden den Nachweis erbringen können, dass Sie selbst mindestens ein Jahr in Deutschland gemeldet waren, während sich das Auto mindestens sechs Monate in Ihrem Besitz befand, werden Ihnen auf Antrag Anmeldesteuern erlassen. Hierzu benötigen Sie eine sogenannte Meldebescheinigung (nicht An- oder Abmeldebescheinigung), die Ihnen Ihr Bürgeramt in Deutschland ausstellt. Diese muss von einem vereidigten Übersetzer übersetzt werden. Eine Übersetzerliste finden Sie auf unserer Internetseite. Nach Vorlage der Bescheinigungen über die Bezahlung der Steuern, der Bescheinigung der ITV und des "Solicitud de Matriculación" stellt die spanische Verkehrsbehörde (Tráfico) gegen Gebühr das "Permiso de Circulación" aus.
Aufgrund des deutschen Haftpflichtsystems kann die Fahrzeugversicherung nur bei amtlicher Stilllegung des Wagens gekündigt werden. Sofern der Fahrzeughalter allerdings die hiesigen Fristen beachtet und er sein Fahrzeug ordnungsgemäß versichert hat, entstehen keine Deckungslücken. Klären Sie bitte vorab mit Ihrer deutschen Versicherung, ob Ihr Versicherungsschutz den Zeitraum bis zum Abschluß der Ummeldung abdeckt. Weitere und sehr umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage der Dirección General de Tráfico unter www.dgt.es


Bei Ummeldung auf spanische Kennzeichen zieht die hiesige Zulassungsstelle (Tráfico) Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I und II gem. Artikel 5 Absatz 2 EU Richtlinie 1999/37/EG ein und leitet die Dokumente an das Kraftfahrtbundesamt weiter. Das KBA sendet hierüber der zuständigen innerdeutschen Zulassungsstelle eine Mitteilung (§ 13 Abs. 6 FZV). Ob zur Abmeldung Ihres Fahrzeugs in Deutschland noch weitere Maßnahmen erforderlich sind, wie z.B. Übersendung der Kennzeichen, klären Sie bitte mit Ihrer jeweiligen Zulassungsstelle in Deutschland unter Hinweis auf o.g. Richtlinie. Das Konsulat nimmt seit dem 01.01.2008 grundsätzlich keine Abmeldungen von Fahrzeugen mehr vor. Die Gebühr für eine auf Grundlage eines Amtshilfeersuchens erfolgte Abmeldung (z.B. wenn das Fahrzeug „in der Fahndung“ ist) beträgt 70,- €.

Abschließend noch einige ergänzende Hinweise für hier nicht gemeldete Touristen: Die regelmäßigen TÜV- und ASU-Prüfungen für in Deutschland zugelassene Fahrzeuge können in Spanien nicht durchgeführt werden, da es keine gegenseitige Anerkennung gibt. Falls Sie und ihr in Deutschland zugelassenes und vorübergehend für den Urlaub eingeführtes Fahrzeug bei einer Verkehrskontrolle Probleme wegen der deutschen Zulassung bekommen, so können Sie den Touristenstatus mit folgenden Unterlagen versuchen nachzuweisen:

- Flug- bzw. Fährtickets
- eine Wohnsitzbescheinigung Ihres deutschen Finanzamts, wonach Sie in Deutschland steuerlich geführt werden.

Die Bescheinigung sollte von einem Übersetzer in die spanische Sprache übersetzt und nicht älter als ein Jahr sein. Die Pflicht zur Beibringung von Nachweisen liegt beim Fahrzeugführer. Sollten Sie einen Rechtsanwalt benötigen, so finden Sie eine Anwaltsliste auf unserer Internetseite. Die teilweise Praxis der hiesigen Behörden, an den Residentenstatus des Fahrers anzuknüpfen, ist zulässig und steht nicht im Widerspruch zu der EU-Richtlinie 98/C 108/12 vom 07.04.1998. Die EU (Generaldirektion Binnenmarkt der Europäischen Kommission) hat mit SOLVIT ein Netzwerk geschaffen, das auf pragmatische Weise die Probleme von Bürgern und Unternehmen lösen soll, die aufgrund fehlerhafter Anwendung von EU-Vorschriften durch die Behörden in Mitgliedstaaten entstanden sind. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://ec.europa.eu/solvit/site/index_de.htm

Auskünfte über Lebens- und Arbeitsbedingungen

Allgemeine Auskünfte über die Arbeits- und Lebensbedingungen in Spanien erteilt das Bundesverwaltungsamt

Informationsstelle für Auslandstätige und Auswanderer
Postfach 68 01 69
50728 Köln
Tel: 0221 - 758-0 Fax: 0221 - 758 27 68

Länderspezifische Auskünfte über die Arbeits- und Lebensbedingungen in Spanien finden Sie auch in den blauen Europamappen im Berufsinformationszentrum BIZ Ihres Arbeitsamtes. Das für den Bereich der Berufsberatung als Koordinierungsstelle für Spanien bestimmte Arbeitsamt Frankfurt kann berufskundliche und auf Spanien bezogene Informationen geben:

Europaservice Frankfurt
Emil-v.Behring-Str. 10
60439 Frankfurt am Main
Tel.: 069 – 597 68 327 / 328 / 329 / 330 Fax: 069 – 597 68 415

Botschaft des Königsreichs Spanien Lichtensteinallee, 1
10787 Berlin
Tel.: (0 30)/254 00 70 Fax: (0 30)/257 99 557

Spanisches Generalkonsulat
Homberger Str. 16
40474  Düsseldorf
Tel. (02 11 )/43 90 80 Fax: (02 11)/45 37 68

Spanisches Generalkonsulat
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt a.M.
Tel. (0 69)/9 59 16 60 Fax:(0 69)/5 96 47 42

Spanisches Generalkonsulat
Mittelweg 37
20148 Hamburg
Tel. (0 40)/41 46 46-0 Fax: (0 40)/41 74 49

Spanisches Generalkonsulat
Bödekerstr.22
30161 Hannover
Tel. (05 11)/31 10 85-86 Fax:(05 11)/31 62 30

Spanisches Generalkonsulat
Oberföhringerstr. 45
81925 München
Tel. (0 89)/99 84 79-0 Fax: (0 89)/98 10 206

Spanisches Generalkonsulat
Lenzhalde 61
70192 Stuttgart
Tel. (07 11) 99 79 80-0 Fax: (07 11)226 59 27

Hier die neuesten Bestimmungen für die Anmeldung auf Mallorca
Quelle: Mallorca Magazin

Nach monatelanger Ungewissheit herrscht nun zumindest etwas mehr Klarheit: Die Zentralregierung in Madrid hat eine Verfügung erlassen, in der weitgehend geregelt ist, welche Dokumente EU-Bürger vorlegen müssen, die sich ins Ausländerregister eintragen lassen wollen.

Im April hatte die Regierung das Prozedere per Gesetz geändert, ohne allerdings genaue Ausführungsbestimmungen zu erlassen. Die bereits in Kraft getretene Verfügung (Orden PRE/1490/2012) sieht vier verschiedene Fälle vor: Angestellte, Selbstständige, Nicht-Erwerbstätige und Studenten. Ziel der Zentralregierung war es, die Belastung des spanischen Gesundheitswesens durch EU-Bürger zu verringern.

Deshalb müssen nun Nachweise über Berufstätigkeit, Einkommen, Krankenversicherungsschutz oder Vermögensverhältnisse erbracht werden, will man sich legal in Spanien niederlassen. Angestellte müssen entweder einen regulären Arbeitsvertrag vorlegen, was jedoch nicht immer möglich ist, da manche Arbeitgeber zuerst das „Ausländer-Zertifikat” sehen wollen.

Deshalb reicht alternativ auch eine „Einstellungsbestätigung des Arbeitgebers” („declaración de contratación del empleador”) oder eine „Beschäftigungsbescheinigung” („certificado de empleo”), wie es in Artikel 3 der Verfügung heißt. Diese Dokumente müssen zumindest Namen, Adresse und Steuernummer des Unternehmens beinhalten. Auch der Nachweis, sozialversichert zu sein, reicht laut der Verfügung aus.

Selbstständige wiederum müssen einen „Nachweis der Selbstständigkeit” („una prueba de que trabajan por cuenta propia”) erbringen. Dies können entweder der Eintrag im entsprechenden Register beim Finanzamt sein („Censo de Actividades Económicas”) oder aber im Handelsregister („Registro Mercantil”). Auch der Nachweis, als Selbstständiger sozialversichert zu sein, reicht der Verfügung zufolge aus.

Personen, die nicht in Spanien erwerbstätig sind, sich aber dennoch hier niederlassenwollen (also zum Beispiel Rentner), müssen folgende Nachweise erbringen:

● Vorhandensein einer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung, die einen Versicherungsschutz gewährt, der die üblichen Leistungen des spanischen Gesundheitswesens abdeckt. Wie genau dieser Versicherungsschutz nachgewiesen werden kann, ist in der Verfügung nicht geregelt. Bisher wurde beim Ausländeramt die Vorlage eine Versichertenkarte akzeptiert.

● Ausreichende finanzielle Mittel („recursos suficientes”), um nicht dem spanischen Sozialwesen „zur Last zu fallen”. Diese können laut Verfügung durch regelmäßige Einkünfte oder Vermögen nachgewiesen werden. Konkret können „Besitztitel” („títulos de propiedad”), beglaubigte Schecks („cheques certificados”) oder Dokumente vorgelegt werden, die Kapitaleinkünfte nachweisen.

Laut Nationalpolizei reicht hier ein Kontoauszug nicht aus. „Hier gäbe es zu viele Möglichkeiten des Betrugs”, sagt der zuständige Beamte. Rentner etwa müssten also eine Bescheinigung ihres Rententrägers über die Höhe der monatlichen Zahlung vorlegen – selbstverständlich samt Übersetzung ins Spanische durch einen vereidigten Übersetzer.

Eine konkrete Summe, die dem Antragsteller monatlich zur Verfügung stehen muss, ist nicht genannt. Beim Ausländeramt galt jedoch bislang der spanische Mindestlohn („Salario mínimo interprofesional”) als Richtwert. Dieser wird jährlich von der Zentralregierung festgelegt und beträgt derzeit 645,30 Euro pro Monat. (Stand 2014)

Laut Verfügung sollen bei der Feststellung, ob ausreichende Mittel vorhanden sind, jedoch in jedem Einzelfall die persönlichen Lebensumstände berücksichtigt werden – was auch immer das heißen mag.

Zu guter Letzt legt die Verfügung fest, welche Nachweise Studenten vorlegen müssen, die sich ins Ausländerregister eintragen lassen wollen: zum einen eine Immatrikulationsbescheinigung der spanischen Lehranstalt, zum anderen eine Krankenversicherung, zum Dritten eine schriftliche Erklärung, über ausreichende Mittel zum Bestreiten des Lebensunterhaltes zu verfügen. Der Nachweis, an einem EU-Austauschprogramm teilzunehmen, gilt ebenfalls als ausreichend.


 
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