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  Cales de Mallorca
 

Cales de Mallorca 


Wenn Sie eine Tour an der Ostküste entlang planen, vergessen Sie auf keinen Fall Cales de Mallorca zu besuchen. Die Gemeinde Manacor ist verwaltungsmäßig für den Ort verantwortlich.

Erste Eindrücke vom Ort
  
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Zum Glück kann man sich hier kaum verlaufen, alles ist überschaubar und man findet die benötigte Erholung. Porto Cristo auf der einen und Portocolom auf der anderen Seite flankieren den Ort. Und zum Baden und Sonnen hat man die schöne Cala Murada.

Cala Murada - ein schöner Strand
   
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Einige wenige Hausbesitzer haben es sogar gewagt, auf dem hier vorhandenen Kalkfels ihr Haus zu errichten. Hoffen wir, oder besser die Hausbesitzer, dass das gut geht. Bisher gibt es auf jeden Fall keinen Grund zu klagen, auch wenn dieser Kalkfelsen durch viele mehr oder weniger kleine Höhlen durchzogen ist.

Gute Schwimmer schaffen es, durch und in einige dieser Höhlen schwimmend zu gelangen. Hotels und einige Apartmentanlagen decken die Buchungen hauptsächlich deutscher Touristen gut ab. Wer kein All Inclusive gebucht hat, findet mehrere Restaurants, Bars und Geschäfte, die über den gesamten Ort verteilt sind. Für die sportliche Betätigung reichen eventuell zwei Minigolfplätze und einige Tennisanlagen.

Buchten wie die Domingo Gran, die Cala Domingo Petits und die Cala Antena umrahmen diese Fleckchen an der Ostküste. Alle drei Buchten sind Träger der "Blauen Flagge". Sie zeigen an, dass beste Wasserqualität und Strandservice vorhanden sind. Im Ort selbst liegt außerdem noch die schöne Felsbucht Cala Romaguera. Etwas weiter im Norden findet der suchende Urlauber noch einige weitere kleine Badebuchten. Entweder ist man gut zu Fuß oder stolzer Besitzer eines Wasserfahrzeuges. Es muß ja nicht immer gleich eine große Yacht sein. Ein Schlauchboot kann manchmal auch reichen. Die Namen Cala Setrill, Calo des Saldat oder auch die Cala Bota sind wohl noch als kleine Geheimtipps zu bezeichnen.

Dieser kleine Ferienort ist meiner Meinung nach allerdings wegen der zahlreichen Hoteltürme keine mediterrane Schönheit. Meistens muss man zum Strand längere Fußmärsche hinunter zum Meer auf sich nehmen. Und wie die meisten wissen, mag ich mehr die bequemen und kurzen Wege.

Wer etwas Besonderes sehen möchte, besucht die Piratenhöhle. Die "Cova des Pirata" ist etwa 800 Meter lang und gehört zu einer Unzahl von Höhlen, die in diesem Gebiet liegen. Viele der Covas sind noch nicht einmal erforscht. Wer aber zu wagemutig und auf eigene Faust versucht, die Geheimnisse dieser Orte zu lüften, begibt sich oft in gefährliche Situationen. Gehen Sie lieber mit einem ortskundigen Führer auf Entdeckungstour. Anschliessend an die Piratenhöhle können Sie auch noch die "Cova des Pont" besichtigen. Mehr als einen Kilometer lang ist auch dieses Naturbauwerk mehr als beeindruckend. 



 
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