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  El Toro
 

El Toro 


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Die Gemeinde Calvia verfügt über viele wunderschöne und unberührte Naturräume, mit der für sie typischen südlichen Atmosphäre, die der Urlauber während seiner wohlverdienten Ferien genießen kann. Gemeint ist damit auch der Ort El Toro mit einer ausgeprägten Infrastruktur an vielfältigen Angeboten.

Die „Gran Via“ ist die Straße, in der Besucher und Einwohner ihre Einkäufe tätigen. Hier gibt es frisch gebackenes und duftendes Brot oder Ensaimadas von der „Panaderia“ oder die Aufwecktasse Kaffee, mit oder ohne einen Hierbas, in einer der kleinen Bars.

Ein Supermarkt hat täglich geöffnet, auch am Sonntag Morgen. Wie viele mallorquinische Läden hat er aber dann wieder von ca. 14:00 bis 16:30 Uhr geschlossen. Abends schließt er meistens um 19:30 Uhr. (Ohne Gewähr)

Wichtig ist natürlich immer auch eine Apotheke. Wer weiß schon im Voraus, welches Zipperlein einen im Urlaub treffen kann. Diese Farmacia liegt im Ortskern, ist gut ausgeschildert und leicht zu finden. Es gibt eine grosse Anzahl Restaurants gleich am Hafen (Port Adriano) und in der Umgebung. Neben der Hauptstraße ist ein gut ausgebauter Weg für lange Spaziergänge in die Umgebung bestens geeignet. Ein abwechslungsreiches Freizeitangebot rundet das komplette Angebot von El Toro ab.

Hobbytaucher und Segler kommen am Hafen von Port Adriano voll auf ihre Kosten. Der Urlauber kann hier auch Boote mieten. Ein wenig unterhalb vom Gebäude findet der Petrijünger (Angler) sein perfektes Plätzchen zum Angeln. Aber fangen Sie besser keine Meeräschen, die sich reichlich im Hafen tummeln. Bekannterweise grasen diese nämlich die Unterseiten der Boote nach Algen ab. Da aber die Skipper der Boote meistens auch gegen diese Algenbildung ein entsprechendes Mittel auftragen, sollte man die Fische dann besser schwimmen lassen. Vergessen Sie aber auf keinen Fall sich vorher eine Angelgenehmigung zu holen. In Palma bekommen Sie das benötigte Papier gegen eine Gebühr von etwa 15 €. Danach wünsche ich Petri Heil und beim Essen ein Bon Profit.

Für Kinder sind die Besuche in den Wasserparks wohl die absoluten Höhepunkte der Mallorca Ferien. Nasse Erlebnisstätten, die einen schönen und abwechlungsreichen Tag versprechen.
Der Urlaub in El Toro ist aber auch in der Nebensaison interessant, da in der Nähe z. B. mehrere gute Wandermöglichkeiten bestehen. Auch einige andere Attraktionen sind in der Nähe meistens geöffnet. Ideal für Pedaleure die einen Fahrradurlaub mit oder ohne Familie machen wollen. In den meisten Fachzeitschriften oder Büchern findet man genügend Vorschläge für beste Radtouren. Entweder geht es durch die Tramuntana, schön sind aber auch die Strecken an der Küste entlang.

Wer im Urlaub keinen Mietwagen nimmt, findet hier einen gut funktionierenden Nahverkehr. Im Halbstundentakt fahren die Busse nach Palma oder nach Santa Ponsa. Wer noch weiter möchte, nutzt den Busbahnhof in Palma Nova. Hier gibt auch andere Verbindungen, um viele Orte der Insel schnell und bequem erreichen zu können.

Das Landschaftsschutzgebiet „El Mago” (der Name alleine kommt mir sehr bekannt vor) mit seinen kleinen ruhigen Buchten und schattigen Wäldern ist das einzige Gebiet im Südwesten, das nicht bebaut ist. „El Mago” ist eine traumhafte unberührte Bucht. Sie hat feinen goldgelben Sand und kristallklares Wasser. Um an den Strand zu gelangen, muss man der Strasse nach Portals Vells folgen. In der 3-Finger-Bucht oder der Cala Portals Vells kann man auch hervorragend tauchen, schnorcheln und in einem der Finger (El Mago) sogar FKK-baden. (Uih, benutzen Sie reichlich Sonnenschutzmittel, manche Stellen brauchen das einfach)

Der Name Mago (Zauberer) für den sehr beliebten FKK-Strand stammt von dem Film, der im Herbst 1967 hier mit Anthony Quinn, Michael Caine und Candice Bergen gedreht wurde. Etwas südlich liegen die beiden vorgelagerten Inseln "Illa des Toro" und die kleinere Insel mit Namen "Illa des Torreto". Auf der erstgenannten Insel steht ein schöner Leuchturm, der Far de Illa del Toro.

Sa Caleta de Portals Vells ist ebenfalls ein kleiner Strand. Der Meeresgrund ist flach, was den Strand zum guten Spielplatz für Familien mit Kindern macht. Ebenso lässt es sich hier gut schnorcheln. Wenn man am Strand nach links spaziert, kommt man zu einer künstlichen Höhle, in der Ende des 18. Jahrhunderts ein Bildnis der Jungfrau Maria gefunden wurde. Man glaubt, das Bildnis wurde von einem Schiff nach einem Sturm im 15. Jahrhundert hier hinterlassen. Die Steine die man hier findet, sind sehr "weich" und darum auch leicht zu bearbeiten. Hier kam ein grosser Teil der Steine her, die für den Bau der Kathedrale "La Seu" benutzt wurden.

 
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