Mallorca alles inklusive
  Kennen lernen
 

        La Balanguera (Hymne de Mallorca)

                


Mallorca im Detail
(na ja, mehr oder weniger)

Das Mallorca eine spanische Insel ist und zu den Balearen gehört, weiß vermutlich selbst in Deutschland jedes Kind. Und wenn nicht, liest man am Besten einfach weiter, dann wird manchen bestimmt ein Licht aufgehen. Apropo Licht, als Zusatz  trägt die Insel auch die Bezeichnung Isla de la Luz. (Insel des Lichts) oder wie andere auch sagen: Isla de la Calma, was Insel der Ruhe heißt. Doch an manchen Tagen (vor allem an der Playa de Palma oder in Magaluf) gleichen Teile der Insel eher einer einzigen Diskothek. Laute Musik, laute Besucher und laute(r) betrunkene Menschen. Wir wissen, dass es übertrieben ist, was wir da geschrieben haben, aber den Eindruck kann ein unwissender Mallorcabesucher zumindest während einiger Wochen des Jahres durchaus bekommen. Der Besucher allerdings, der ein wenig abseits von der Playa de Palma genauer hinsieht und sich dabei ein klein wenig Zeit nimmt wird sich bestimmt schnell in die Insel verlieben. (Wenn er oder sie es denn noch nicht sind) Wir akzeptieren die Insel so, wie sie sich den Urlaubern präsentiert, mit all ihren bunten Facetten und manchmal auch seltsamen Eigenschaften. Mit dieser Internetpräsenz versuchen wir die Insel so zu beschreiben wie wir sie sehen und kennengelernt haben.

Dass das Eiland (warum eigentlich Ei-land? Hängt das vielleicht mit dem berühmten Ei des Columbus zusammen? Dieser soll ja nach Meinung einiger Insulaner auf Mallorca geboren sein) aber im westlichen Mittelmeer liegt, wissen hoffentlich zumindest die vielen Piloten oder Kapitäne, die die Urlauber per Flieger oder Kreuzfahrtschiff auf die Insel bringen. Man will und sollte diese schöne Insel ja schließlich nicht verpassen Wer genau wissen möchte, wie die Koordinaten sind, schaut am Besten bei Google-Map nach. Aber Vorsicht - nicht nur "Malle" eingeben, denn dann geht es direkt nach Belgien.

Für die
Wandervögel unter uns sei soviel gesagt, dass die maximale Ost-West-Ausdehnung 98 km und die größte Nord-Süd-Ausdehnung 78 km beträgt. (Zum Glück mussten wir diese Strecken nie zu Fuß gehen, allen die es jedoch tun wollen, wünschen wir gutes Schuhwerk, viel Spass und jede Menge weiche Pflaster) Die Küstenlinie, die es zu erforschen gibt, ist jedenfalls etwa 550 km lang und hält für seine Besucher viele schöne Buchten und traumhafte Strände bereit. Entdecken kann man auch die sehr verschiedenen Landschaften. Alle während eines Urlaubes zu erkunden, dürfte allerdings sehr schwierig sein. Versuchen Sie es erst gar nicht. Lassen Sie sich Zeit und machen Sie es wie die meisten Mallorquiner - tranquilo und manana manana. (langsam und morgen) Beides ist gut für die Gesundheit und die Nerven.

Und wer es doch ein wenig genauer wissen möchte, bitteschön.....

6 Landschaftszonen, die so genannten Comarques, teilen die Insel auf.

Serra de Tramuntana


© Mallorca-alles-inklusive

Dieser Gebirgszug ist etwa 15 Kilometer breit und verläuft parallel zur Nordwestküste der Insel über eine Länge von etwa 90 Kilometer. Da dieses Gebirge die kalten Winde, die Tramuntana, nach denen es benannt ist, abhält, bildet es eine Wetterscheide auf der Insel. Die niedrigeren Teile der Insel sind dadurch deutlich milder und regenärmer als die höher gelegenen. Der Gebirgszug reicht von der Insel Sa Dragonera im Südwesten Mallorcas bis zum Cap Formentor im Norden.

Diese Gegend ist eine meiner bevorzugten Ausflugsgebiete, wenn meine LAG (Lebensabschnittsgefährtin) mitspielt. Alleine fahren macht zwar nur halb soviel Spass, aber ein flauer Magen der Beifahrerin (Serpentinen) macht erst recht keine gute Laune. Was bin ich froh, dass es tolle Strände und Hunderte von Hotelpools gibt. 

Etwa in der Mitte befindet sich der höchste Gipfel, der 1445 Meter hohe Puig Major. Leider kann man diesen Berg nicht bewandern. (Militärisches Sperrgebiet) Nur einmal im Jahr oder nach entsprechender Erteilung einer Genehmigung kann es per Pedes oder sogar mit dem Tretomobil auf den Gipfel gehen. Zum Glück gibt es aber noch zahlreiche weitere Gipfel, 10 davon sind ebenfalls höher als 1000 Meter. Wer im Winter auf die Bergeshöhn steigt, kann manchmal das "Glück" haben die Inselwelt mit einer weißen Decke aus frisch gefallenen Schnee bestaunen zu können. Jedes Mal wenn der Winter in dieser Art zuschlägt fahren viele Insulaner ins Gebirge und machen mit Ihren Familien wilde Schneeballschlachten. 

Bei den Angaben zur Höhe der Berge haben wir selber natürlich nicht nachgemessen, dass überlassen wir lieber den Besserwissern und Geografie-Fanatikern. Ich hoffe aber, dass die folgende Aufzählung vollständig und korrekt ist.

1445 Meter, Puig Major - 1365 Meter, Puig de Massanella - 1115 Meter, Tossals Verds - 1103 Meter, Puig Tomir - 1098 Meter, Puig de l`Ofre - 1068 Meter, Serra d`Alfábia - 1062 Meter, Puig des Teix - 1035 Meter, Puig de n`Ali - 1027 Meter, Puig de Galazó - 1002 Meter, Puig Roig

Diese Region mit ihren steilen und felsigen Küstengebieten im Nordwesten, den sanften Tälern an den Seitenhängen und den wilden Schluchten ist ein traumhaft schönes Wandergebiet.

Raiguer

Die Region Es Raiguer ist eine Übergangszone von Gebirge zu Ebene. Sie grenzt an die Serra de Tramuntera an und liegt zwischen der Halbinsel La Victoria und der Region der Hauptstadt Palma de Mallorca. Die Gegend ist sehr wasserreich und fruchtbar. Ein wichtiges Zentrum dieser Region ist die Stadt Inca, die für ihr Schuh- und Lederhandwerk bekannt ist.

Plà de Mallorca

  
©
Mallorca-alles-inklusive

Angrenzend an die Region Es Raiguer liegt im Zentrum der Insel die Ebene Plà de Mallorca (auch Es Plà genannt). Diese Region ist sehr fruchtbar, hier gedeiht der Großteil des Obstes, Gemüses und der Mandelplantagen der Insel. Außerdem wächst hier auch der hervorragende mallorquinische Wein. Da hier sehr viel Getreide angebaut wird, bezeichnet man die Plà de Mallorca auch als die Kornkammer Mallorcas. Die Gegend ist dank der Berge vor den kalten Winden geschützt und daher sehr mild. Das es aber bis zu vier Ernten im Jahr geben soll, fällt in die Rubrik, Märchen und Legenden auf Mallorca. Die Ebene wird nur von kleinen Höhenzügen unterbrochen, deren höchster Punkt der 542 hohe Tafelberg Puig de Randa ist. Unter den Comarques ist diese Landschaftszone die am dünnsten besiedelte. Die meisten Menschen leben im Touristenzentrum der Bucht von Alcudia im Norden der Region.

Llevant

Die Landschaftsregion Llevant befindet sich im Osten und Nordosten der Insel. (Llevant bedeutet Osten). Sie ist von einem Gebirgszug von Nord nach Süd durchzogen, den Serres Llevant. Dieses Gebirge ist nicht so hoch wie die Serra Tramuntana, ihr höchster Berg ist der Puig Morei mit 561 Metern Höhe. Es gibt nur noch 3 weitere Gipfel die die 500-Meter-Grenze erreichen. Bei Manacor gibt es viele schöne kleine Buchten und Strände an der ansonsten felsigen Küste. Weitere beliebte Strände in dieser Region sind Cala Millor, Sa Coma, und Cala Rajada mit der Cala Agulla. Manacor ist der Hauptort des Llevant und bekannt für Kunstperlen und seine Möbelgeschäfte.

Migjorn

Diese südlichste Region Mallorcas grenzt an die Ebene Plà de Mallorca. Sie ist relativ flach, hat aber einen 509 Meter hohen Berg, den Puig Sant Salvador mit einem sehr sehenswerten Kloster.

Zentrum von Migjorn ist die Stadt
Campos. Rund um diese Stadt herum werden Kapernsträucher angebaut. Auch die Mallorquiner wissen was lecker ist. Die kleinen Blütenknospen = Kapern, sind einfach aus der mallorquinischen Küche nicht wegzudenken. Migjorn hat eine wechselhafte Küstenlinie mit Felsen und Sandstränden. Der 6 Kilometer lange "Es Trenc" ist einer der schönsten Strände auf der Insel. 

Palma de Mallorca

Die flächenmäßig kleinste Region der Insel hat die höchste Bevölkerungsdichte. Sie befindet sich im Südwesten Mallorcas. Hier, in einer großen Bucht gelegen, befindet sich die Inselhauptstadt Palma de Mallorca, die gleichzeitig politisches und wirtschaftliches Zentrum der autonomen Region der Balearen ist. Etwa die Hälfte der Einwohner Mallorcas leben hier. 

Aeropuerto de Son Juan

Der Flughafen Aeropuerto de Son Joan ist der Flughafen der mallorquinischen Hauptstadt Palma de Mallorca. Er ist nach Madrid und Barcelona der drittgrößte spanische Flughafen. Die maximale Kapazität beträgt zur Zeit 25 Millionen Fluggäste pro Jahr. Es können bis zu 18.000 Fluggäste pro Stunde beziehungsweise 400.000 pro Tag abgefertigt werden. Er liegt 8 km östlich von Palma. Es stehen 88 Parkpositionen mit 70.000 m² für Passagierflugzeuge zur Verfügung. Von den Flugsteigen sind 74 mit Fluggastbrücken ausgestattet. Die Grundfläche dieser Terminals beträgt 250.733 m².  Das Frachtzentrum hat eine Fläche von 6.000 m². 4.800 Parkplätze für Kraftfahrzeuge sind vorhanden. Im Mai 2010 wurde ein neuer Abflugbereich eröffnet, womit die Anzahl der Check-in-Schalter um ein vielfaches gestiegen ist. Im Jahr 2013 wurde in Son Sant Joan das Geschäftsjahr mit ca. 22.800000 Passagieren, 173.957 Abwicklungen und 13.711 Tonnen Waren abgeschlossen. In Planung ist die Erweiterung der Kapazität des Airports auf 38 Millionen Fluggäste.  

Flughafen Son Bonet

Am 2. Juli 1916 landete anlässlich der Einweihung der ersten elektrischen Straßenbahn von Palma de Mallorca Salvador Hedilla mit seinem Fluggerät auf dem damaligen Flugfeld von Son Bonet.

Im Jahr 1920 wurde Son Bonet offiziell als erster Flughafen (Aeródromo de Mallorca) in Betrieb genommen. Der erste kommerzielle Liniendienst erfolgte 1927 durch die Luftfahrtgesellschaft Iberia LAE. Auf Son Bonet wurden die ersten Touristen auf Mallorca abgefertigt.Zwischen 1936 und 1939 diente Son Bonet im Spanischen Bürgerkrieg unter der Federführung von Diktator Franco als Militärflugplatz.

Die Luftstreitkräfte aus Italien starteten von dort aus ihre Bombardierung der Städte Barcelona und Valencia. Bis zur Eröffnung des heutigen Flughafen von Palma de Mallorca, dem Aeródromo de Son Sant Juan im Jahre 1960, wurde Son Bonet sowohl militärisch als auch zivil genutzt. Heute wird der Flugplatz Son Bonet mit verschiedenen Hangars von der Zivilluftfahrt genutzt. Unter anderem befindet sich dort der erste Aero Club de Mallorca (ACM) mit Flugschule, eine Hubschrauberstaffel und Löschflugzeugen zur Waldbrandbekämpfung sowie ein Unternehmen zur Hubschrauberpilotenausbildung. Verwaltet wird der Verkehrslandeplatz Son Bonet ebenfalls wie der Großflughafen Son Sant Juan von der Betreibergesellschaft AENA. 2005 wurden 4107 Flugbewegungen registriert; im Jahre 2008 betrug die Zahl 10.297.
Quelle: Wikipedia

Fähren


Nur wenige Urlauber reisen aus Mitteleuropa mit der Fähre an, die meisten Besucher fliegen lieber. Der beste Fährhafen, wenn man aus der Richtung Deutschland /Schweiz / Frankreich kommt, ist Barcelona. Auch von einigen anderen Orten, die weiter im Süden an der spanischen Mittelmeerküste liegen, gibt es Fähren (Valencia, Dènia). Auf Mallorca legen fast alle Fähren vom Festland in der Hauptstadt Palma an. Einige wenige auch in Alcudia, im Nordosten der Insel. Fähren von Barcelona nach Palma brauchen etwa 8 Stunden. Sie verlassen meistens Barcelona um 23 Uhr und erreichen Palma zwischen 7 und 8 Uhr morgens. Dafür bekommt der Fahrgast einen grandiosen Sonnenaufgang zu sehen. Der Preis für eine einfache Deckpassage beträgt etwa 35-50 Euro. Alle diese Fähren sind Autofähren und von Deutschland aus in den meisten Reisebüros vorbuchbar.

Man sollte, wenn man mit dem Auto unterwegs ist, unbedingt einige Stunden vor der Abfahrt zur Einschiffung erscheinen. Der Fährhafen in Barcelona liegt sehr zentral unweit der berühmten Fußgängerzone Rambla. Er ist gut mit öffentlichen Verkehrsmittel (U-Bahn) zu erreichen. In Palma erreicht man die Innenstadt einfach vom Fährhafen mit dem Stadtbus (1,60 Euro). Natürlich gibt es auch täglich mehrere Fähren auf die anderen Baleareninseln (Menorca, Ibiza). Nach Ciutadella auf Menorca fahren die meisten Fähren im Osten der Insel (Port de Alcudia) ab. Aber auch von Palma gibt es Verbindungen (meist nach Mahón). Nach Ibiza reist man mit dem Schiff in der Regel von Palma. Die innerbalearischen Fähren sind meist recht teuer. Man muß mit 25-50 Euro für eine einfach Überfahrt nach Menorca oder Ibiza rechnen. Des weiteren gibt es vor allem in der Saison vom Festland und von Ibiza Schnellfähren. Diese fahren tagsüber, sind deutlich schneller und teurer. 

Palma de Mallorca - La Ciutat (die Stadt)

Palma (Katalanisch auch Ciutat de Mallorca; spanisch Palma de Mallorca) ist die Hauptstadt Mallorcas und auch der Sitz der autonomen Regierung der Balearen mit 398.162 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013)

Vor etwa 2000 Jahren eroberte Quintus Caecilius Metellus (was für ein Name) mit seiner Flotte Mallorca. Als eine seiner ersten Amtshandlungen gründete der römische Konsul die Stadt Palma. Nach den Römern kamen Vandalen, Byzantiner, Araber, Pisaner, Bourbonen, Katalanen und mit ihnen ihre Baumeister, die auf den Balearen, vor allem in Palma, ihre zahllosen Spuren hinterließen. Die architektonischen Glanzlichter der Stadt stammen jedenfalls meist aus der Zeit der Gotik und des modernisme, der katalanischen Variante des Jugendstils. 

Heute erobern Millionen Urlauber die Stadt. Wer Palma de Mallorca kennen lernen möchte, nutzt am Besten die vielen Seightseeingbusse. Hop und Top ist die Fahrt. Einmal zahlen und den ganzen Tag fahren, bedeutet auch an den schönsten Stellen der Ciutad anhalten und anschauen. Danach einfach in den nächsten der roten Busse einsteigen und weiter gehts. Wir haben die Tour auch gemacht und unser Urteil ist - muy bonito. (sehr schön)

Die Altstadt von Palma wird von großen Boulevards begrenzt, den sogenannten Avingudes, die dort verlaufen, wo bis 1902 die  Stadtmauer stand. Zum Bummeln lädt die Altstadt ein. Die engen malerischen Gassen verzaubern immer wieder die Einwohner genau wie den Besucher. Setzen Sie sich in eines der vielen Straßencafes und geniessen Sie das pulsierende Leben von Palma.

           Kathedrale La Seu                        Castell Bellver                     una Gassa
   
© mallorca-alles-inklusive

Die Hafenstadt wird baulich dominiert von der Kathedrale La Seu, der Basilika Sant Francesc und letzlich auch vom Castell de Bellver, einer runden Festung die die gesamte Stadt überragt. Eine neue App ermöglicht mehr und aktuelle Informationen. (klick APP) Im Osten schließt ein etwa 9 km langer Strand (Platja de Palma) an die Stadt an, der bis S'Arenal reicht, im Westen folgen die Buchten Cala Major und Illetes. 


Sehenswertes

Botanicactus - Botanischer (Kakteen-) Garten in der Nähe von Ses Salines

Cabrera - Nationalpark auf der südlich vorgelagerten Insel

Cap Formentor- Nördlichster Punkt Mallorca

Castell de Bellver - Festungsanlage in Palma

Castell d’Alaró - Burgruine auf dem Puig d’Alaró

Castell de Capdepera - an der Ostküste

Castell de Santueri - bei Felanitx

Castell de sa Punta de n’Amer- bei Cala Millor

Coves d’Artà - Höhlensystem bei Canyamel

Valldemossa - Das schönste Dorf Mallorca

Gordiola - Museu del Vidre

Regional de Artá - Regionalmuseum

Coves de Campanet - Höhle im Nordwesten

Coves del Drac - Tropfsteinhöhle bei Porto Cristo 

Coves dels Hams - Tropfsteinhöhle bei Porto Cristo 

Coves de Gènova - Höhle nahe Palma

Es Baluard - Museum für Kunst in Palma

Ferrocarril de Sóller - Eisenbahnromantik

Kloster Lluc - das Heiligtum in der Serra de Tramuntana

La Granja - Landgut und Museum für mallorquinisches Leben 

La Seu – Kathedrale von Palma
 
Planetarium Mallorca in Costitx - Sterne und mehr zum Greifen nah

Randa der heilige Berg

Ses Païsses - Talaiot-Siedlung bei Artà

Son Real - Nekropole in der Gemeinde Santa Margalida

Son Marroig - Herrensitz zwischen Deià und Valldemossa

Torrent de Pareis - Sturzbach bei Sa Calobra

Els Calderers - Herrensitz und Freilichtmuseum

Majorica - Perlenfabrik

  Gebiete, die nach dem Naturraumgesetz geschützt sind:

Barrancs de Son Gual I Xorrigo, Bonany, Cala Mesquida – Cala Agulla, Calles de Manacor, Cala Sa Canova, Cap de Ses Salines, Cap Andritxol, Cap des Llamp, Cap de Cala Figuera-Refeubeig, Cap Enderrocat, Cap Vermell, Dunes de Son Real, Es Carnatege des Coll dén Rabassa, Es Fangar, Es Trenc-Salobrar de Campos, Es Saluet, Garriga de Son Caulelles, La Victoria, Massis de Randa, Marina de Llucmajor, Muntanyes d´Artà, Puig de sa Consolació, Platja de Mitjorn de Tramuntana, Puig de Sant Marti, Puig de Maria, Puig de Sant Miquel, Puig de Ses Donardes, Puig de Son Segui, Punta de n`Amer, Puig de Segué, Punta Prima, Sa Dragonera,  Sa Punta Manresa, Sa Punta de Capdepera, Sant Salvador / Santuery, Santa Magdalena, Serra de Tramuntana, S´Albufereta, S´Heretat, Serra de Son Fe, Son Nofre, Torrent de Na Borges, Torrent de Canyamel


 
 
  Seit dem 01.04.2012 waren bereits 512166 Besucher auf unserer Mallorca-Seite