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  Playa de Palma
 

Playa de Palma  

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Der Name Playa de Palma (im Folgenden Platja de Palma) bezeichnet den etwa 6 km langen Strand an der Südküste von Mallorca, der sich in der Bucht von Palma von Can Pastilla bis nach S'Arenal im Osten zieht. Der ebenfalls existierende spanische Name für die im katalanisch-mallorquinischen benannte „Platja de Palma“ ist „Playa de Palma“, was von der unterschiedlichen Wortgebung für "Strand" herrührt.


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Prägend für die Platja de Palma sind die in ungleichmäßigen Abständen am Strand und der breit ausgebauten Strandpromenade verteilten 15 numerierten Strandbars (Balnearios), die neben ihrer gastronomischen Funktion auch der Orientierung dienen. Besonders die Nummer 6 (Ballermann 6) war einmal berühmt-berüchtigt, heute ist diese Strandbar genau wie die anderen, ein fast normaler Treffpunkt von Touristen aus aller Herren Länder. Familien mit Kindern sollten diesen kleinen Strandabschnitt in den Monaten Juli bis September meiden. Gönnen Sie sich und Ihren Kindern dann etwas mehr Ruhe an den vielen anderen Strandabschnitten und den "Ballermännern" ihren Spaß an Happy-Hour und Sangria. Leben und leben lassen. Toleranz zeichnet den eigentlichen Mallorca-Liebhaber im Allgemeinen und uns im Besonderen aus.


Der Kellner begrüßt seine Gäste
 
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Die weitere Platja de Palma umfasst im touristischen Sprachgebrauch die gesamte Länge des durchgehenden Sandstrandes von der Marina in Can Pastilla bis zur fast 6 Kilometer entfernten Marina in s' Arenal. Neben den beiden Endpunkten liegen hier noch die Hotelquartiere Sometimes, Las Maravillas und Ses Cadenes.

Die engere Platja de Palma erstreckt sich etwa von Balneario 5 bis 9 und gehört verwaltungstechnisch zur Stadt Palma. Der Bereich der Balnearios 9 bis 15 zählt zum Ortsteil Can Pastilla, der ebenfalls zu Palma gehört. Balneario 15 ist rollstuhlfreundlich gestaltet mit allen dafür notwendigen Installationen und Zugang zum Meer. Der Bereich der Balnearios 1 bis 4, östlich der Platja de Palma, ist bereits die Ortschaft S'Arenal, die zur Gemeinde Llucmajor gehört.

Die Palmen gehören dazu
 
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Hinter der Strandpromenande geht die Bebauung ins Landesinnere bisher nur ca. 300 Meter in die Tiefe, maximal 3-4 Häuserblocks. Trotzdem beherbergt diese Gegend (einschließlich S'Arenal und Can Pastilla) ca. 250 Hotels mit insgesamt rund 50.000 Betten, eine der auch weltweit größten Betten-Konzentration. Allerdings ist die Tendenz erkennbar, in Zukunft in die verbleibenden Flächen bis hart unter die Grenze der Autobahn MA 19 zu gehen, weil viele der neueren Ferienanlagen im Resortstil oder die neuen Urbanisationen für Dauerbewohner größere Grundstücke erfordern. In der zweiten Reihe haben sich viele Cafeterias und kleinere Geschäfte angesiedelt und warten auf Kundschaft. Seit vielen Jahren besteht hier, als persönliche Empfehlung von mir, die Bar Tango.


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Ebenso wie auch S'Arenal wird die Platja de Palma vor allem von deutschen Touristen besucht, wodurch Partylokale wie das Oberbayern, der Bierkönig, der Mega-Park, Bamboleo,die Diskothek Riu Palace und das Szenelokal Et Dömsche auch in Deutschland einen hohen Bekanntheitsgrad haben. Selbst bei einigen Spaniern soll sich inzwischen ein gewisses Verständnis für hier ausgelebte deutsche "Bierseligkeit" eingestellt haben.

Hier geht es auch in Eckkneipen rund
   

     

     

     
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Im Winter ist die Platja de Palma ein beliebtes Ziel für Langzeiturlauber aus Deutschland. Die Balnearios sind geschlossen, ebenso leider auch viele Hotels und auch andere Einrichtungen. Baden kann man nur noch in den Hallenbädern der geöffneten Hotels, dafür ist es sehr ruhig, erholsam und ideal für lange Strandspaziergänge oder zum Rad fahren. Das Wetter ist im Winter oft herrlich, wir persönlich haben oft im Dezember, Januar oder Februar frühlingshafte Temperaturen genießen können. In diesem Jahr haben wir Anfang November (2016) traumhafte Temperaturen genießen dürfen. Kaum auszuhalten wenn dieses Wetter das ganze Jahr über wäre.

S'Arenal oder Platja de Palma, wie der rund 4 Kilometer lange Küstenstreifen in der Bucht von Palma auch genannt wird, ist noch immer ein Synonym für Sonne, Meer und Partylaune. Vor allem die Gäste der umliegenden Hotels besuchen den Strand, der zu den beliebtesten der Insel gehört und über die belebte Promenade zu Fuß bestens zu erreichen ist. Auf einer durchschnittlichen Breite von 50 Metern ruhen sie im feinen, weißen Sand aus, um sich für die Ausgehfreuden der kommenden Nacht zu stärken. Die berühmten Balnearios sowie zahlreiche Kneipen und Restaurants an der Strandpromenade sorgen für das leibliche Wohl.

Das ist doch mal ein gutes Zeichen

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Für chlerale Bedürfnisse ist das kleine Kirchlein an der Playa zuständig. Der Sünder kann hier Buße tun und seine eventuell ausschweifenden Urlaubserlebnisse bereuen

Und auch die sonstige touristische Infrastruktur mit Strandwacht, Duschen und Toiletten, Sonnenschirm- und Liegestuhlverleih sowie verschiedenen Wassersportanbietern lässt kaum Wünsche offen.

   
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Eine der meistbesuchten Touristenattraktionen ist das schöne Aquarium an der Carrer de Manuela de los Herreros i Sora in Richtung Can Pastilla. Lebensraum und Ökosysteme der Meere und Ozeane wurden hier originalgetreu nachgebildet. Der Besucher kann "eintauchen" in die Geheimnisse des Meeres. Mehr als 5 Millionen Liter Salzwasser beherbergen etwa 8000 Lebewesen aus ca. 700 verschiedenen Arten. Wer sich traut, kann im Sommer mit Rochen und Haien schwimmen und sich selbst wie ein Fisch im Wasser fühlen. Ich mag es lieber trocken und ganz in Ruhe, die schöne Tierwelt zu besichtigen. Zusätzlich bietet das Aquarium verschiedene Außenbereiche. Vom Dschungel bis zum mediteranen Garten, alles ist bestens gepflegt und anschaubar. Eine Sehenswürdigkeit, die zwar ihren Eintrittspreis kostet, aber was der Besucher für sein Geld bekommt ist auch jeden Euro wert.

Freiheit auf drei Rädern
           
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