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  Porto Petro
 

Porto Petro   


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Dieser nette kleine Yachthafen mit ein paar Häusern drum herum liegt zwischen Cala d’Or und Cala Figuera, in der Nähe des Naturschutzgebietes Mondrago nicht weit vom Ort Santanyi. Viele Touristen scheuen jedoch wohl den weiten Weg vom Flughafen, so dass sich der Ort sein urtümliches Gesicht erhalten hat.


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Der Ort selber ist wirklich klein, aber hier wird noch spanisch und mallorquinisch gesprochen und man sitzt im Cafe oder Restaurant eher neben einem Spanier als neben einem Touristen. (Ich geniesse immer diese Augenblicke, bin zwar ebenfalls ein "Touri", aber man sieht es hier zumindest sehr gelassen.) Ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen und um die Hektik des Alltags zu vergessen. Und auch hier gibt es einen schönen Kreisverkehr mit einer ganz besonderen Skulptur. Der Künstler Lin Utzon hat seinem Werk den Namen "Ses Palmeres" gegeben.


© Mallorca-alles-inklusive : Foto by Arno

Als Unterkunft für Touristen gibt es das Hotel Blau Porto Petro. Von seiner Art her ein einzigartiges und exklusives Hotel auf der Baleareninsel. Schön ist es auch in der Nachbarschaft. Entweder die Cala Mondrago oder einer der anderen Strände in der Nähe. Es fährt ein Bimmelbahn von Cala d’Or dort hin und die hält auch am Hafen von Porto Pedro.

Aber zurück zum Ort selber, hat er jetzt sogar 2 Hotels, nämlich das „Hostal Nereida“ und das oben beschriebene Hotel Blau. Es gibt noch mehrere gute Restaurants sowie einige kleine Andenkenläden und zwei Minimercados, das war’s. Ansonsten gibt es hier nur Häuser und Wohnungen in denen halt überwiegend Spanier wohnen.

Was würde ich jetzt dafür hergeben, um bei Sonnenschein romantisch am Hafen in einem der Restaurants mit Blick auf die Boote und das Meer zu sitzen. (Der nächste Urlaub kommt bestimmt) Wer mehr möchte, wird im „La Caracola“ nicht nur fündig und satt, sondern bestimmt auch von der gebotenen Qualität begeistert sein. Wer nicht ganz so viel ausgeben möchte geht in das „Cafe Piscis“. Hier werden den Gästen leckere selbst zubereitete Tapas von der Inhaberin vorgesetzt.

Die Bucht von Porto Petro zählt zu den schönsten Naturhäfen der Insel, das Wasser ist glasklar und ideal zum Baden und Schnorcheln. Liegeplätze im Real Club Náutico sind allerdings schwer zu bekommen und leider dabei auch sehr teuer. Der Fischerhafen im nördlichen Bereich darf von Yachten nicht angelaufen werden aber der Ankergrund ist gut, und einige Festmachebojen gibt es auch.

Ansonsten gibt es zum Ort selber nicht viel zu sagen, aber er verfügt über ein schönes Umland. Mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreicht man das Naturschutzgebiet Mondrago oder in die andere Richtung das Castell de Santueri.

Die Cala Mondragó, die südlich von Portopetro an der Südostküste Mallorcas liegt, lockt Besucher mit herrlich blauem Wasser und einem weißen, flach abfallenden Sandstrand. 100 Meter lang, rund 20 Meter breit ist das Gelände von dichten Wäldern mit Aleppokiefern eingerahmt. Neben Strandbars und Restaurants gibt es wie meistens andernorts auch, einen Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih. Über einen schmalen Weg an den Felsen entlang in Richtung Süden, gelangt man nach etwa 10 Minuten zur benachbarten Bucht "Cala S'Amarador". Auch die nahezu unberührte Nachbarbucht "Cala Burxill" ist leicht über einen Weg durch den Wald oder am Meer entlang zu erreichen.

Tipp:

Durch einen lauschigen Pinienwald, in dem in den Sommermonaten ein Restaurant göffnet hat, gelangt man zur kleinen Bucht Sa Barca Trencada südlich des Hafenstädtchens Portopetro. Der feine weiße Sandstrand ist zwar nur etwa 20 Meter lang, dafür aber ca. 50 Meter tief. Während der Hauptsaison können aktive Urlauber verschiedene Wassersportgeräte ausgeliehen werden - vor allem die felsige Umgebung der Bucht lädt zum Tauchen und Schnorcheln im klaren Wasser ein. Man erreicht die Bucht mit dem Auto, wenn man von Portopetro nach Cala Mondragó fährt und der Beschilderung nach links folgt.

 

 
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