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  Talayots, Navetes, Torres
 

Talaiots, Torres, Navetes und mehr

      
      
© Juan Costa                                                                   © Juan Costa                                                   © Mallorca-alles-inklusive

Talayot                       Navetes               Torres

Gehen Sie mit mir ein wenig in der Zeit zurück. Genauer gesagt in den Zeitraum ab ca. 3000 bis 1300 v. Chr. Informieren Sie sich ein wenig über die Bedeutung des Prätalaiotikum (was für ein Wort). Ich nenne diese Zeit vereinfacht „Höhlenkultur“. Viele Menschen lebten von der Jagd, vom Fischfang und von dem, was sie in der Natur fanden. Höhlen oder ganz einfache Hütten dienten den kleinen Wohngruppen als Unterkünfte. Die kleineren Höhlen wurden aber auch als Begräbnisstätten genutzt, so dass dort oft menschliche Überreste zu finden waren. Auch religiöse Riten und Zeremonien wurden dort abgehalten. Irgendwann aus dieser Periode stammen auch die "Navetes". Einfache Steinbauten in Form eines umgestülpten Bootes dienten dann den Bewohnern der Insel als Wohnstätte. Kleine Gemeinschaften von etwa 10 – 15 Menschen lebten in diesen einfachen Steinbauten.


© Olaf Tausch

Erst ab etwa 1300 v.Chr. entstand dann die Talaiot-Kultur (Ursprünglich von „Talaiot“ vom arabischen "Atalaya" für "Turm oder Wachturm") auf Mallorca. Händler, die im Mittelmeer unterwegs waren, nutzten die Insel gerne als Zwischenstation. Die Handelsrouten kreuzten hauptsächlich den westlichen Mittelmeerraum und Nordafrika. Keramik- und Metallfunde aus dieser Zeit deuten auf einen regen Handel hin. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Viehzucht. Erstaunliche Leistungen wurden damals vollbracht. Steine, die selbst heute noch schwer zu transportieren oder zu bearbeiten sind, wurden fast schon künstlerisch aufgeschichtet.

Museumsstücke
     
  
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Die Talayots wurden als steinerne Wohnbefestigungen genutzt, die teilweise auch als Begräbnisstätten oder Kultorte dienten. Meistens bestanden sie aus mehreren Häusern und einem Wachturm, die von einer Mauer umgeben waren. Diese Siedlungen wurden höchstens von etwa 100 Menschen bewohnt, die auf den nahe liegenden guten Böden in der Umgebung des Dorfes ihre Lebensmittel erzeugten. 

    
© Manfred Boelke                                   ©  Olaf Tausch                                       ©  Olaf Tausch

Was für eine Leistung zu damaligen Zeiten. Für die Mitglieder der Gemeinschaft, die von ihrem Recht des Ablebens Gebrauch gemacht haben, wurden Grabmäler erbaut aus Steinen mit enormer Größe. Zum Glück gibt es auch heute noch einige gut erhaltene Megalithgräber auf Mallorca zu besichtigen. Für jeden Hobbyarchäologen ein Erlebnis der besonderen Art.

Ausgrabungsdetails
 
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Die Talayots waren bei den Einwohnern wohl bis zur Zeit der Römer die meist gebräuchlichste Art zu wohnen. Die Mauern und und auch die Konstruktionen die die Dächer festigten, bestanden lediglich aus einfach übereinander geschichteten Felsblöcken. Die Steine sind so gut bearbeitet, dass kaum eine Verfugung zu sehen ist. Viele Jahrhunderte später dienten sie der Bevölkerung als Materialreserve bei Haus- und Kirchenbau. Jetzt wissen Sie, warum auf der Insel zwar Überreste von mehr als 200 Talaiot-Dörfern bekannt sind, aber davon sind leider nur wenige noch gut erhalten.

We mehr über die Ausgrabungen erfahren möchte, kann sich im Museum Son Fornes in Montuiri schlau machen. Oder Sie clicken einfach den folgenden Link an: 
Son Fornes

Torres

Die Signal-, Wach- und Verteidigungstürme auf Mallorca entstanden hauptsächlich im 16. Jahrhundert. Eine räuberische Piratenflotte war damals der größte Feind des gesamten westlichen Mittelmeeres. Auf der Insel Cabrera lag der Stützpunkt dieser Schiffe. Der damalige spanische König war nun zum Handeln verpflichtet und beauftragte Baumeister, um überall an den Küsten die "Piratentürme" zu errichten.

Die meisten Türme unterschieden sich in zwei Arten. Manche Wachtürme hatten die Aufgabe, durch Feuer- oder Rauchzeichen vor einer drohenden Gefahr zu warnen. Diese waren hauptsächlich im Küstenbereich anzutreffen. Andere wiederum waren Türme, die nur als Beobachtungs- oder Wachtürme genutzt wurden.

Insgesamt sollen es einmal etwa 85 Türme gewesen sein. Heute sind davon ungefähr 50 Torres übrig geblieben. Mehr oder weniger gut erhalten sind sie heute ein weiteres Wahrzeichen der Insel.  

Torre des Verger oder auch Torre de ses Ànimes

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Torres

Torre Cega (Der blinde Turm) Cala Rajada. Auf den Grundmauern wurde die Villa March gebaut (1911)

Torre d`Aubarca oder auch Torre des Matzoc in Arta aus dem 18. Jahrhundert

Torre d'en Bassa (Portopetro) aus dem 17. Jhdt.

Torre d`en Basset (Sant Elm) etwa aus dem 17. Jhdt. Beliebt bei Wanderern

Torre d`en Nunis (Castell Capdepera) befindet sich im Castell de Capdepera

Torre de Albercutx (Formentor) aus dem 16. Jhdt.

Torre des Cap Andritxol (Andratx) wurde zwischen 1580 und 1582 erbaut

Torre de Cas Saliner (Felanitx) wurde erst nach der Reconquista gebautTorre de Casa Bóquer ist einer der jüngsten „Türme“ auf Mallorca (Ende 19./Anfang 20.Jh.)

Torre de Ca s´Hereu (Son Servera) stammt aus dem 13.Jh.

Torre de Cala Figuera (Cala Figuera) wurde Ende des 16.Jh erbaut

Torre de Vigia de Cala Pi (Cala Pi) wurde 1543 erbaut

Torre de Can Barbara, (Ses Salines), ist in Privatbesitz und er soll 1677 erbaut worden sein, stammt aber eventuell aus dem 13. oder 14. Jh.

Torre de Can Bragues (Campos) aus dem 16.Jh.

Torre de Can Cós (Campos) aus dem 16.Jh.

Torre de defensa de Can Dameto (Campos) aus dem 16.Jh.

Torre de Can Desbrull (Pollenca) stammt aus dem 17.Jh.

Torre de Can Marines (Calonge) Ende 15./Anfang 16.Jh. erbaut

Torre de Can Palou oder Torre de la Mola de Tuent, Anfang des 17.Jh.

Torre de Canyamel (früher Torre d'en Montso) wurde Mitte des 13.Jh. von den Gutsherren Montsó errichtet.

Torre de Cap Blanc (Cala Pi) erbaut von Antoni Genovard um 1579

Torre de Capocorb (Llucmajor) stammt aus dem 17. Jhdt.

Torre de sa Talaia d'en Morei bei Arta aus dem 15. Jhdt.

Torre de l´Angel aus dem Jahr 1117 im Almudaina Palast

Torre Iglesia de Alcúdia, Turm der heutigen Kirche "Església Parroquial de Sant Jaume"

Torre de Llebeig (Sa Dragonera) wurde 1585 erbaut

Torre de n´Pau,
Die gut erhaltene Festung Torre d'en Pau liegt in Ciutad Jardin am östlichen Stadtrand von Palma. Bereits im 16. Jahrhundert wurde auf der kleinen Anhöhe am Rand der Bucht von Palma wegen zahlreicher Piratenüberfälle ein Wachtturm errichtet. 1691 wurde dieser Turm durch eine Geschützbatterie verstärkt und schließlich zwischen 1895 und 1898 zur Festung ausgebaut. Die Bausubstanz blieb bis 1990 unverändert, bis das Fort in den Besitz der Stadt Palma überging und zu einem öffentlichen Park umgebaut wurde.

Torre de na Seca (Soller) wurde 1584 fertiggestellt. Die Aussicht aus knapp 520 Metern Höhe ist beeindruckend

Torre de Palau, Der Turm von Palau steht verborgen in einem Hinterhof in Manacor. Zwischen der Filiale der Banco Popular und der Filiale der La Caixa.

Torre de Paraires (Torre de Porto Pi), steht in Porto Pi (Palma de Mallorca) Man vermutet das er um 1244 erbaut wurde und als Wohnhaus für die Wächter diente

Torre de Picada (Torre de Port de Sóller) steht in der Hafeneinfahrt von Port de Sóller. Baubeginn war 1614, Fertigstellung Ende 1622. Der Turm wurde restauriert und befindet sich Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

Torre de Porto Colom ( Torre n'Alou ) gebaut zwischen den Jahren 1571 - 1580

Torre de Rafeubetx (Cala Figuera) wurde im Jahre 1580 erbaut und danach wieder abgerissen weil er in der Schusslinie einer militärischen Anlage stand

Torre de En Beu in Cala Figuera wurde 1569 gebaut.

Torre de s`Enderrocat (Llucmajor) etwa 16 Jhdt.

Torre del Cap Blanc, (Llucmajor) etwa 16 Jhdt.

Torre von Cap Enderroca, (Llucmajor) etwa 16 Jhdt.

Torre de s`Espinagar Vell, liegt zwischen Manacor und der Calas de Mallorca und wurde im 17. Jahrhundert gebaut

Torre de s`Estalella (Llucmajor) etwa 16 Jhdt.

Torre de s`Heretat, Landstraße zwischen Capdepera und Son Servera aus dem 17. Jhdt.

Torre de s`Hospitalet, Wohnturm in der Nähe von Cales de Mallorca (ca. 14.Jhdt.)

Torre de Sa Baronia (Banyalbufar) vermutlich aus dem 17. Jhdt. Heute ein kleines Hotel

Torre de Sa Calobra oder auch "Torre Des Bosc" oder "Torre de Pena Rotja" steht in der Bucht von Sa Calobra. Stammt aus dem Ende des 16. Jhdts.

Torre de Sa Carrotja Vella, zwischen Manacor und Porto Cristo. Erbaut etwa  1578.

Torre de Sa Duaia, zwischen Artá und der Cala Torta

Torre de Sa Mola (Port d`Andratx) genau auf der Halbinsel sa Mola

Torre de Sa Pedrissa oder auch "Torre de Deya" (Deia) ist im Jahr 1612 erbaut worden

Torre de Sa Porrassa, (Palmanova) Der Bau dieses Wachturms begann im Jahr 1595 und endete etwa 1616

Torre Nova de sa Roca Fesa (Cala Santanyi) aus dem 17. Jhdt.

Torre de Sant Francesc (Andratx) im Jahr 1739 erbaut und ist heute fast nicht mehr als Turm erkennbar

Torre de Ses Animés oder auch Torre del Verger, ist der am meisten besuchte Aussichtspunkt auf Mallorca. Erbaut wurde er 1579

Torre de Ses Puntes, das heutige Kulturzentrum Manacors an der Plaça Historiador G. Fuster, s/n, wurde nach der Verleihung der Stadtrechte durch Jaume II. im Jahr 1300 erbaut

Torre de so na Gaiana, (Andratx) ist einer von fünf Wehrtürmen deren Bau 1406 begonnen, aber nie beendet wurden. Er steht in der Carrer de sa Font de la Vila

Torre de Son Armadans, mitten in Palma in der Calle de l´Almirall Gravina , im Stadtteil "Son Armadans". Um den Turm rankt sich eine schwarze Legende, nach der ein von der Familie Espanyol gedungener Mörder den letzten Spross der Familie Armadans von der Spitze des Turms hinabgeworfen habe. Wahr ist, daß die Familie von Armadans mit der Familie von Espanyol eine erbitterte Fehde führte. Die Ursache für diese Fehde war eher lächerlich: während des Karnevals wurde aus Can Espanyol ein Glas Wasser auf ein Mitglied der Familie Armadans geschüttet. Die Geschichte schaukelte sich gewaltig hoch und es gab etliche Todesopfer.

Torre de Son Berga (Genova) Heute als Restaurant benutzt. Erbaut wahrscheinlich im 15. Jhdt.

Torre de Son Bunyola, auf dem Anwesen Son Bunyola zwischen Banyalbufar und Port des Canonge, ist in Privatbesitz und nicht frei zugänglich. Das genaue Baujahr ist nicht nachweisbar.

Torre de Son Catlar steht zwischen Sa Rapita und Campos. Wurde erstmals 1244 urkundlich erwähnt. Wurde nach der Reconquista gebaut.

Torre de Son Cosmet, auf dem gleichnamigen Landgut aus dem 16. Jhdt.

Torre de Son Esteve, bei Andratx, heute ein Fincahotel aus dem 15. Jhdt.

Torre de Son Frai Garí, Son Servera, Nur einige Teile des Turms sind beim Bau der Kirche genutzt worden. Wahrscheinlich stammte der Turm aus dem 14. Jhdt..

Torre de Son Galcerán, an der Strasse von Valldemossa nach Deia aus dem 16. Jhdt.

Torre de Son Jaumell, bei Cala Rajada auf dem Puig des Telègraf, heute leider eine Ruine

Torre de Son Marroig, gehört zum Herrenhaus Son Marroig zwischen Sóller und Valldemossa

Torre de Son Mas Vell, zwischen Porto Cristo und Portocolom aus dem 17. Jhdt.

Torre de Son Oms, nahe dem Flughafen, mittelalterlicher Wachturm aus dem 14. - 15. Jahrhundert

Torre de Son Orlandis, Turm des Castells Son Orlandis in der Nähe von Andratx. Der rechteckige Turm wurde Ende des 1400 Jhdts. erbaut.

Torre de Son Rotger, der Torre mit Blick über die Bucht von Pollenca und die Hügelkette südlich von Alcudia ist heute Teil einer Urlauberfinca

Torre de Son Serra, Bestandteil des Landgutes Son Serra de Marina

Torre de Son Xona, Turm in Capdepera der gut restauriert wurde. Ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zu besichtigen

Torre de Tem Alemany, Turm aus dem 16. Jhdt. in Estellences

Torre de Vallgornera Vell, der Wach- und Verteidigungsturm liegt in der Gemeinde Llucmajor und stammt aus dem 16. Jhdt.

Torre de Xaloc, auf der Illetas vorgelagerten und unbebauten kleinen Insel "Illa de sa Torre" befindet sich dieser Wachturm

Torre del Port Verd (Son Servera) nach der Reconquista aufgrund des Dekrets des Königs Jaume I. gebaut

Torre dels Enegistes, liegt an der Landstraße von Manacor nach Cales de Mallorca und war seit dem 14. Jahrhundert Schutzbau und Herrenhaus zugleich. Heute beherbergt er das Museum von Manacor

Torre dels Falcons (Portocristo) wurde erst Ende des 16.Jh. gebaut

Torre dels Hostes (Valldemossa) Mitte des 16.Jh. auf den Resten des maurischen Turms in der heutigen Form errichtet

Torre des Morro an der Cala Portals Vells ist ein typischer Küstenwachturm aus dem späten 16.Jh.

Torre Es Castellot (Santa Ponca) wurde im 14.Jh. gebaut und im 16.Jh. umgebaut und erweitert

Torre Esbucada (eigentlich "Torre de Capdepera") Gebaut Anfang des 18.Jh.;

Torre Major in Alcudia, wurde von König Felipe V. im Jahr 1598 in Auftrag gegeben und ist 1602 fertig gestellt worden

Torre dels Forats de Tuent, Cala Tuent, wurde etwa 1605 erbaut

Torre Nova oder auch Torre d´en Massot in Canyamel wurde Ende des 16. Jhdts. erbaut

Torre Nova de s`Evangelica im Gebiet Andratx wurde Anfang des 17.Jhdt. gebaut

Torre Rafal Podent bei Manacor und stammt aus dem 15.Jhdt.

Torre Son Corb bei Cala Bona ist aus dem 17. Jhdt.

Torre Son Duri steht neben dem Hafen von Sa Rapita wurde Ende des 16.Jhdt. gebaut

 

Talayots 

Alcadena, zwischen Lloseta und Alaró. Kleiner Talayot und ziemlich unregelmäßig, genau wie die Steine mit denen er gebaut wurde. Seine Form ist eher oval. Das Eingangsportal liegt am abgeflachten Teil der Wand.

Almallutx, neben dem Stausee Gorg Blau (Escorca), ehemals drei talayotische Kultstätten. Eine Säule steht direkt an der Strasse, zwei weitere liegen auf der anderen Seite des Stausees und sind nicht vom Wasser überflutet.

Bellver Ric, in der Nähe von Sant Llorenc. Schwierig zu findende runde Talayots die auf einem Hügel liegen. Die Steine einer zentrale Säule sind in den Eingangsbereich gefallen.

Binifat, Costitx Grenze Sencelles

Bóquer, Pollenca

Ca Madó Paliva, bei Marratxi

Cala Morlanda, direkt an der Küste von Cala Morlanda

Cala Sant Vinceç, Die Höhle liegt im äußersten Nordwesten

Campanari des Moros, Montuir

Can Blai, Arta

Can Daniel Gran, Pollenca

Can Pa amb Oli, Arta

Can Pinet, Höhle bei Marratxi

Can Peladet, Alaro

Can Vidalet, bei Alcudia

Can Vic, bei Marratxi

Canova d'en Morell in der Nähe von Colonia de Sant Pere. 300 Meter weiter nördlich liegt der berühmtere Talayot ​​"Sa Clova des Xot".

Capocorb Vell, zischen Llucmajor und Cala Pi. Ein eindrucksvoller und monumentaler Ort. Es gibt hier drei interessante Talayots zu sehen.

Cas Quitxero, bei Colonia de Sant Jordi

Cas Canar, zwischen Sencelles und Sineu. Zwei Talaiots von quadratischem Grundriss. Einer von ihnen hat noch ein gut erhaltenes Portal.

Claper des Gegant, bei Capedepera. Die Mauerumfassung, ein Talayot und eine Anzahl von Räumen, im östlichen Teil der Siedlung und südlich des Talayots, sind erhalten geblieben. Es besitzt einen kreisförmigen Grundriss und in seinem Inneren öffnet sich ein kleines Portal, das in einen Korridor mündet, der wiederum zum äusseren Portal führt.

Comasema, bei Orient (Bunyola)

Cometa des Morts, beim Kloster Lluc

Conjunto des Racons, Ausserhalb Llubí. Kreisförmiger, recht gut erhaltener Talayot, mit einem Portal und einer Höhe von etwa 5 Metern.

Cova de S`estret de Son Gallard, bei Valldemossa

De na Pol, bei Sa Coma.

Els Antigors, bei Ses Salines. Der grösste Talayot dieser Anlage ist der Talaia Joana, der zu den besterhaltenen Mallorcas gehört. Diese Siedlung umfasst ein modernes hinzugefügtes Bauwerk, zwei Talayots und die Reste verschiedener Räume

Es Baulenes, bei Porreres

Es Castellot, bei Calvia, Wehrturm

Es Castellot des Fideïcomís, bei Lloseta. Erhalten geblieben sind der ovale Perimeter aus grossen Steinblöcken und man kann auch noch drei Türen dieser Befestigung erkennen

Es Claper des Gegants, Canyamel

Es Claper des Gegant, bei Lloseta. Es handelt sich um einen Talayot mit kreisförmigem Umriss. Leider ist der Grundriss von den herabfallenden Steinen verschüttet, aber noch erkennbar

Es Fideïcomís, zwischen Lloseta und Almedrà

Es Forn de Calç, bei Llubi

Es Fornets, bei Calvia

Es Pedregar, zwischen Llucmajor und Cala Pi. Auf einem Privatgelände befinden sich verschiedene Kultstätten und ein stufenförmiges Monument.

Es Picó, bei Santa Margalida

Es Pinotells, bei Calvia

Es Pou Celat, zwischen Felanitx und Porreres

Es Pujol, bei Maria de la Salut

Es Racons, zwischen Llubí und Sineu

Es Rafal, bei Buger

Es Rossels, bei Felanitx

Es Turassot, Costitx bei der Sternwarte

Es Velar de Son Herevet, bei Felanitx

Ets Antigors, bei Ses Salines

Figuera Rotja, bei Pina

Gabellí, bei Capdepera

Hospitalet Vell, Gebiet von Porto Cristo

Kann Blahi, bei Colonia de Sant Pere. Gut sichtbarer Talayot aber leider nicht gut erhalten.

Les Arenes de Formentor, Formentor

Llenaire, bei Pollenca. Vom Hafen in Richtung Urbanisation Llenaire

Llucamar, bei Sant Llorenc

Molí de Vent, bei Pollenca. Quadratischer Talayot und gut zu besichtigen.

Muleta, Höhlen bei Soller

N`Amer, Ecla Millor

Na Guardis, Insel vor Colonia de Sant Jordi

Na Pol, bei Son Servera

Navetiforme Alamany, zwischen Palma nach Andratx

Na Xeremina, Höhle bei Marratxi

Nekropole von Son Real, bei Can Picafort. Grabstätten die in Miniatur die Formen der talayotischen Monumente reproduzieren - kreisförmige, quadratische und schiffsförmige Talayots.

Pleta de Son Corró, Ortsausgang Costitx. Hier wurden die berühmten bronzenen Stierköpfe gefunden.

Pollentia, bei Alcudia

Puig de sa Moneda, bei Banyalbufar. Grabhügel mit einem rechteckigen Gebäude auf seiner Spitze.

Puig de sa Morisca, bei Santa Ponsa. Bedeutende Siedlung, die vom talayotischen bis zum mohammedanischen Zeitalter bewohnt war.

Pula, bei Son Servera. Zwei Talayots liegen neben neben dem Restaurant Pula.

Punta des Baus, bei Cala Llombards

Rafal de Puig bei Buger

S`Ermita, bei llubi

S`Heretat, zwischen Capdepera und Son Cervera

Sa Cabaneta, Höhle bei Marratxi

Sa Canova de Morell, bei Colònia de Sant Pere. Der quadratische Talayot ist deutlich zu sehen.

Sa Casa des Gegant, bei Puigpunyent. In der Nähe des Gutes Son Puig. In der Nachbarschaft ein Portal eines anderen Bauwerkes.

Sa Clova des Xot, bei Colonia de Sant Pere. Grossen, kreisförmiger Bau mit Steinen von mehr als 2 Metern Grösse. Im Inneren sieht man eine grosse polylithische Säule.

Sa Cova de sa Nineta, bei Son Serra de Marina. Quadersteine und ein gut erhaltenes Portal.

Sa Granja, bei Esporles

Sa Gruta, zwischen Portocristo und S`Illot

Sa Mesquida, bei Calvia, römische Stadt

Sa Muralla des Pou Celat, bei Porreres. Typische talayotische Konstruktion, in einem recht gutem Zustand.

Sa Roca Rotja, bei Soller

Salinen von Sa Vall, Colonia de Sant Jordi, es sind die zweitältesten der Welt (4. Jahrhundert v. Chr.)

Sa Vileta, Höhle bei Marratxi

Ses Casotes, bei Puigpunyent

Ses Païsses, bei Artà. Ein Meisterwerk der Baukunst und gut erhaltenes Mauerwerk, das durch sein trilithisches Portal auffällt.

Ses Talaies de Can Jordi, bei Santanyí. Talayotisches Mauerwerk mit den typischen vertikalen Blöcken, die auf einem Steinsockel ruhen. Es gibt auch noch einen kreisförmigen Talayot, mit Portal und Mittelsäule.

S'Hospital Vell, bei Cales de Mallorca. Zwei Navetes (schiffsförmigen Bauten), ein quadratischer Talayot und ein grossartiges quadratisches Gebäude sind zu besichtigen.

S'Illot, bei Son Servera. Typisches Beispiel eines talayotischen Dorfes. Zu sehen sind eine Mauer mit ovalem Verlauf, ein zentrales Monument ist der  Talayot, der die gesamte Anlage dominiert, sowie in seinem Inneren eine Anzahl von Räumen beherbergt.

S`Illot des Porros, bei Son Baulo. Heute eine kleine Insel, mit aus dem Fels geschlagene Kammern um die Toten darin zu bestatten.

Son Ametler, bei Marratxi

Son Boronat, Höhle bei Calvia

Turó de ses Beies, bei Calvia

Son Coll Nou, bei Algaida. Befindet sich in einem guten Zustand und lohnt sich anzusehen.

Son Corró, zwischen Costitx und Sencelles

Son Danús Vell, bei Santanyi

Son Ferragut, bei Sencelles

Son Ferrer, Son Ferrer / Magaluf

Son Fornés, zwischen Montuïri und Pina. Der erste Talayot ist einer der grossen Exemplare der Insel. Er besteht aus grossen Blöcken und die Tür hat noch eine monolithische Schwelle. Der zweite Talayot hat einen äusseren Eingang und eine Mittelsäule.

Son Fred, Ortseingang Sencelles. Bauwerk mit grossen Abmessungen und mit einem kreisförmigen Grundriss

Son Homar, bei Petra

Son Mas, bei Valldemossa. Der Grundriss erinnert an die menorkinischen Taulas. Hier wurden auch prätalayotische Spuren gefunden.

Son Matge, bei Valldemossa

Son Miralles, Santa Ponsa. Der Talayot hat einen kreisförmigen Grundriss und ein gut erhaltenes Portal

Son Noguera, zwischen S'Arenal und Llucmajor. Gut erhaltener Talayot mit seinen Sitzbänken und einem Portal

Son Oleza-Son Ferrandell, Nähe Valldemossa

Son Oms, bei S`Arenal. Besitzt einen rechteckigen Grundriss und einen grossen Eingang

Son Perera Vell, bei Muro

Son Peretó, frühchristliche Kirche an der Landstraße Palma-Arta

Son Pou Vell, zwischen Manacor und Vilafranca

Son Puig, Puigpunyent

Son Real, Gräberfeld bei San Margalida

Son Sales, bei Marratxi

Son Sastre, bei Capdepera

Son Serralta, Puigpunyent

Son Simó, bei Alcudia

Son Sunyer, bei Arenal

Son Vispó, bei Costitx

Ternelles, bei Pollenca

 
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